Kritik zum Tatort "Kaltblütig" (ARD)
Ludwigshafener "Tatort" wenig kreativ

Mit Anna Loos („Die Lehrerin“), Götz Schubert und Sandra Borgmann war der Ludwigshafener „Tatort“ gut besetzt, auch der Titel „Kaltblütig“ klang vielversprechend. Doch leider bot der Fall letztlich wenig Neues in der Krimi-Welt.

Montag, 14.01.2013, 07:01 Uhr

Kritik zum Tatort "Kaltblütig" (ARD) : Ludwigshafener "Tatort" wenig kreativ
Lena Odenthal und Mario Kopper müssen einen Verdächtigen daran hindern zu fliehen. Foto: ARD

Die klassische Suche nach dem Täter, der das Auto einer nun toten jungen Frau manipulierte, hat man schon oft gesehen.

Und auch Motive wie Verlustängste und Eifersucht sind gern gewählte Mittel, einen halbwegs guten Fall auf die Beine zu stellen. Mehr war hier leider auch nicht drin. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass die Geschichte der dienstältesten „Tatort“-Kommissare langsam auserzählt ist. Ulrike Folkerts’ Figur der Lena Odenthal bot wenig Überraschendes. Selbst Kollege Mario Kopper (Andreas Hoppe) deprimierte.

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