Kultur
Dschungelcamp: Georgina teilt aus

Berlin (dpa) - Nach ihrem Ausscheiden hat Dschungelshow-Kandidatin Georgina noch einmal ausgeteilt. «Fiona hat mich als Konkurrenz gesehen und versucht, mich auszustechen», sagte die 22-Jährige in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.

Donnerstag, 24.01.2013, 15:01 Uhr

Auch Ex-Kaufhauserpresser Arno Funke (62) ist sauer. Laut « Stuttgarter Zeitung » prüft er rechtliche Schritte gegen RTL .

Ex-«Bachelor»-Mitspielerin Georgina und Model Fiona Erdmann (24) hatten sich während ihrer gemeinsamen Tage in der RTL-Show «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» immer wieder in der Wolle gehabt. Das TV-Publikum hatte Georgina am Mittwochabend telefonisch rausgewählt. 7,47 Millionen Zuschauer guckten zu. Fünf Kandidaten waren am Donnerstag noch im Rennen, von denen einer am Samstag «Dschungelkönig» wird.

Vor wenigen Tagen war die Situation zwischen den beiden Rivalinnen wegen eines Briefs eskaliert. Ein Freund von Fiona hatte darin geschrieben, Aufgabe der 24-Jährigen bleibe es, das «Sams mit Haarverlängerung» zu «eliminieren». Georgina bezog dies auf sich und wetterte heftig gegen Fiona und den Verfasser des Briefs. Unter anderem unterstützte die selbst ernannte Camp-Mutti, Dragqueen Olivia Jones (43), Georgina.

Das Moderatorenduo Sonja Zietlow und Daniel Hartwich hatte die Entscheidung über den Auszug auf ein Stechen zwischen Georgina und Fiona hinauslaufen lassen. Das Model bedankte sich nach der Verkündung und sagte zu Georgina: «Du alte Krawallbürste, ey.»

Georgina war siebenmal in der sogenannten Dschungelprüfung, in der die mehr oder minder bekannten Prominenten um Sterne spielen. Als sie das erste Mal in die Prüfung musste, habe sie das «total von den Socken gehauen», sagte Georgina. Danach habe sie sich daran gewöhnt und die Spiele als Abwechslung gesehen. «Sonst wäre es langweilig geworden.» Sie glaubt, dass Olivia Jones am Samstag «Dschungelkönigin» wird. «Ich werde für sie anrufen.»

Der frühere Kaufhaus-Erpresser «Dagobert», Arno Funke, erwägt unterdessen rechtliche Schritte. «Ich überlege, ob ich meine Rechtsanwälte in Gang setze», sagte Funke der «Stuttgarter Zeitung». Funke, der auch nicht mehr dabei ist, wurde vom Moderatorenduo Sonja Zietlow und Daniel Hartwich als «gefährlichster Verbrecher Deutschlands» vorgestellt. «Das war nicht abgesprochen» sagte Funke. In seinem polizeilichen Führungszeugnis stehe: «Keine Einträge. Ich habe meine Strafe verbüßt, ich habe ein anderes Leben.»

Derweil machte die Mutter von TV-Sternchen Daniela Katzenberger, Iris Klein, ihrer Enttäuschung über die Ernährungslage im australischen Dickicht Luft. «Ich muss es bestätigen, es gab tatsächlich gar nichts, es gab eine Handvoll Reis, eine Handvoll Bohnen - und das pro Tag pro Person», sagte Klein dem Radiosender RPR1. Für ihren Wasserbedarf hätten die Bewohner des Camps nur einen Tümpel, in dem gebadet und aus dem zugleich das Wasser für die Suppe geschöpft worden sei. Die 45-Jährige verlor am Dienstagabend bei der Abstimmung der RTL-Zuschauer und musste gehen.

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