Tatort
Versetzt nach Göttingen: Lindholm ermittelt in einem Missbrauchsfall

Hannover -

Maria Furtwängler wird als „Tatort“-Kommissarin nach Göttingen strafversetzt. An der Seite ihrer neuen Kollegin beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wo ist die Frau, die auf einem verdreckten Sportplatz-Klo ein Kind zur Welt brachte? Und lebt ihr Baby noch?

Sonntag, 03.02.2019, 18:00 Uhr
Tatort: Versetzt nach Göttingen: Lindholm ermittelt in einem Missbrauchsfall
Kommissarin Lindholm (Maria Furtwängler, 2.v.l.) und mit Karsten Scholz (Luc Feit, l) und Anaïs Schmitz (Florence Kasumba) in einer Szene des "Tatort - Das verschwundene Kind". Foto: Christine Schroeder/ARD/NDR/dpa

Es ist ein Thema, das niemanden kalt lässt: Im neuen „Tatort“ mit Maria Furtwängler steht eine 15-Jährige im Mittelpunkt, die heimlich ein Kind bekommt und dabei beinahe verblutet. Der verdrängten Schwangerschaft ist ein Missbrauch vorausgegangen. Doch von der jungen Mutter und dem Säugling fehlt jede Spur. So bleibt Kommissarin Charlotte Lindholm an ihrem ersten Tag bei der Polizei Göttingen keine Zeit, weiter über ihre Strafversetzung aus dem Landeskriminalamt Hannover zu schmollen.

Am Einsatzort, einer abbruchreifen Sportplatz-Toilette, hält sie ihre neue Kollegin Anaïs Schmitz (Florence Kasumba) beim ersten Treffen irrtümlich für die Reinigungskraft - eine Anspielung auf alltäglichen Rassismus, denn die Kommissarin ist schwarz. Kasumba gibt im Fall „Das verschwundene Kind“ am Sonntag (3. Februar, 20.15 Uhr) ihr Debüt als Göttinger Ermittlerin - und sie ist eine Bereicherung für den „Tatort“.

Abseits der Idylle

Die 42-Jährige spielte schon in dem Oscar-Anwärter „Black Panther“ eine Kriegerin. Auch als Kommissarin ist sie smart und stark, hat in der Rolle aber ein Aggressionsproblem, wie Schmitz selbst zugibt. Bei der Suche nach der Mutter und ihrem Baby geraten die beiden Kommissarinnen heftig aneinander. Schmitz und Lindholm seien eben „zwei Alpha-Frauen“, beschreibt es Furtwängler. Daraus könne man noch vieles Spannendes entwickeln, meint die Schauspielerin.

Tatort: Das verschwundene Kind

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  • Können Anaïs (Florence Kasumba) und Charlotte (Maria Furtwängler) das Schlimmste verhindern?

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Kleiner Flirt: Charlottte (Maria Furtwängler) und Nick (Daniel Donskoy).

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Leidet: Julja Petkow (Lilly Barshy)

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Julja Petkow (Lilly Barshy).

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Nino (Emilio Sakraya) hilft Julija (Lilly Barshy).

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Nino (Emilio Sakraya) stellt Petkow (Merab Ninidze) zur Rede.

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Strafversetzt nach Göttingen: Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) mit Gerd Liebig (Luc Feit).

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Trainer Ralf Schmölke (Oliver Stokowski) will Nino (Emilio Sakraya) groß herausbringen.

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Verdächtig: Ralf Schmolke (Oliver Stokowski, r.) mit Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler).

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Was verbirgt Lehrer Johannes Grischke (Steve Windolf)?

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Was weiß Ralf Schmölke (Oliver Stokowski, l.)? Die beiden Kommissarinnen (Florence Kasumba) und Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) bohren nach.

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Wen hat Polina (Zora Müller) gemalt? Charlotte (Maria Furtwängler) ist sicher, der Täter ist auf dem Bild zu sehen.

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Wo ist das Baby? Charlotte (Maria Furtwängler) fragt Julija (Lilly Barshy).

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Würde alles für Julija (Lilly Barshy) tun: Nino (Emilio Sakraya).

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Anaïs (Florence Kasumba) und Charlotte (Maria Furtwängler) retten Petkow (Merab Ninidze) aus einer brenzligen Situation.

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  • Anais Schmitz (Florence Kasumba) stellt Johannes Grischke (Steve Windolf).

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Bringt ein gemaltes Bild von Julijas Schwester Licht ins Dunkel? Margit (Nadine Wrietz aka Ungewitter) und Charlotte (Maria Furtwängler).

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Charlotte (Maria Furtwängler) traut Tim (Oskar Belton) nicht über den Weg.

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) hat ihren Meister gefunden: Anaïs Schmitz (Florence Kasumba) lässt sich nichts gefallen.

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Daniel Donskoy als Rechtmediziner Nick Schmitz.

    Foto: NDR/Christine Schroeder
  • Emilio Sakraya als Nino.

    Foto: NDR/Christine Schroeder

Göttingen hat eine hübsche Fachwerk-Altstadt, einige historische Uni-Gebäude, und nicht nur die Studierenden sind stets mit dem Fahrrad unterwegs. Abseits der Idylle kämpfen hier Menschen jeden Tag ums Überleben: Die 15-jährige Julija (Lilly Barshy) wohnt mit ihrem besitzergreifenden Vater und ihrer kleinen Schwester in einem heruntergekommenen Hochhausblock. Ein älterer Schüler, der Drogen vertickt, bezeichnet sie abfällig als „Schlampe“, ein Lehrer scheint mehr an ihr interessiert, als es erlaubt ist. Und da ist noch Julijas geliebter Stiefbruder (Emilio Sakraya) - ein Kickboxer, der gerade eine Gefängnisstrafe abgesessen hat.

Schmerz eines einsamen Teenagers

War einer von ihnen dabei, als Julija ihr Baby auf dem dreckigen Klo zur Welt brachte? Und wo ist das Kind jetzt? Wie lange kann ein unversorgtes Neugeborenes überleben? Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Die ungleichen Kommissarinnen kämpfen mit allen Mitteln dafür, das Kleine lebend zu finden.

Regelmäßig wird über ausgesetzte oder getötete Säuglinge in den Medien berichtet, aber welche Schicksale verbergen sich dahinter? Nicht funktionierende Mutterliebe sei eines der größten gesellschaftlichen Tabus, sagt Regisseurin Franziska Buch. Ihr sei es in diesem Film darum gegangen, die 15-Jährige wegen ihrer verdrängten Schwangerschaft nicht zu verurteilen. Tatsächlich spürt der Zuschauer den Schmerz des einsamen Teenagers und kommt auch anderen Kindern so nah, dass es wehtun kann. „Die Grenzen zwischen Opfer und Täter sind manchmal sehr dünn und beweglich“, sagt Buch. „Das war mir wichtig bei diesem „Tatort“ - alle handeln aus einer emotionalen Not heraus.“

Tatort 2019: Ein Überblick über alle Teams

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  • Dorn und Lessing (WEIMAR): Vor vier Jahren haben sie schon einmal den Neujahrs-„Tatort“ gestellt, 2019 sind Christian Ulmen und Nora Tschirner wieder dran. „Der höllische Heinz“ heißt der Auftakt ins neue „Tatort“-Jahr. Im Herbst kommt laut MDR dann ein zweiter Fall für das stets in Wortgefechte verwickelte Ermittler-Pärchen.

    Foto: Anke Neugebauer
  • Ballauf und Schenk (KÖLN): Die Hauptkommissare Max Ballauf und Freddy Schenk (Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär) sorgen stets für gute Einschaltquoten. Drei Fälle gibt es wieder laut WDR. Los geht es mit dem Fall „Weiter, immer weiter“ am 6. Januar, der mit einem tödlichen Straßenbahnunfall beginnt. Oder war die russische Mafia im Spiel?

    Foto: Martin Valentin Menke
  • Eisner und Fellner (WIEN): Beim Austro-„Tatort“ werden pro Jahr abwechselnd zwei oder drei Filme gezeigt, 2019 sollen es laut ORF wieder drei sein. Los geht es mit dem Fall „Wahre Lügen“ (13. Januar), in dem im Wolfgangsee eine erschossene deutsche Journalistin gefunden wird, die zuletzt an einer Geschichte über illegale Waffengeschäfte arbeitete. Es ist der 20. Fall mit Adele Neuhauser, die seit 2011 an der Seite von Harald Krassnitzer mitspielt. Krassnitzer als Moritz Eisner ist jetzt schon 20 Jahre dabei.

    Foto: Hubert Mican
  • Faber, Bönisch, Dalay und Pawlak (DORTMUND): Vom Ruhrgebietskrimi mit den Schauspielern Jörg Hartmann, Anna Schudt, Aylin Tezel und Rick Okon gibt es wieder zwei Krimis, laut WDR beide wohl in der ersten Jahreshälfte. Im ersten Fall mit dem Titel „Zorn“ (20. Januar) geht es um einen erschossenen früheren Bergmann. Im anderen Fall nehmen die Kommissare Ermittlungen in einer Klinik auf, nachdem eine Ärztin dort in der Notaufnahme unter einer Plastiktüte erstickte.

    Foto: Rolf Vennenbernd
  • Stellbrink und Marx (SAARBRÜCKEN): Devid Striesow als Ermittler Jens Stellbrink hört auf. Der achte und letzte Fall namens „Der Pakt“ kommt am 27. Januar. Ein neues saarländisches Team mit fünf Ermittlern ist laut SR in Arbeit und soll „spätestens Mitte März“ vorgestellt werden.

    Foto: Manuela Meyer
  • Lindholm (HANNOVER): Maria Furtwänglers Figur wird strafversetzt vom LKA in Hannover zur Polizei in Göttingen. In den nächsten Krimis spielt Florence Kasumba mit, die auch schon in Hollywood im Actionfilm „Black Panther“ mitwirkte. Spät, aber immerhin: PoC-Power (People of Color) im beliebtesten TV-Format Deutschlands. Einstand der neuen Figur Anaïs Schmitz ist laut NDR am 3. Februar.

    Foto: NDR
  • Murot (WIESBADEN): Der nächste „Tatort“ mit Ulrich Tukur kommt laut HR wahrscheinlich am 17. Februar. In „Murot und das Murmeltier“ von Dietrich Brüggemann (Anspielung auf die US-Komödie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ von 1993, mit Bill Murray) durchlebt der Ermittler einen Tag mehrere Male. Der Film gewann schon vor TV-Ausstrahlung den Filmkunstpreis beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen.

    Foto: Boris Roessler
  • Thiel und Boerne (MÜNSTER): Fans des beliebtesten „Tatort“-Teams - Kommissar Thiel und Prof. Boerne (Axel Prahl und Jan Josef Liefers) - mussten sich 2018 mit nur einem einzigen Fall begnügen. 2019 soll es aber sogar drei neue Münster-Krimis geben, wie es vom WDR heißt: „einer voraussichtlich im März und zwei im Herbst/Winter“. In einem der Krimis wird morgens eine Tote gefunden, die Staatsanwältin Wilhelmine Klemm (Mechthild Großmann) zum Verwechseln ähnlich sieht. Außerdem gibt es einen Film, der in der Weihnachtszeit spielt.

    Foto: Rolf Vennenbernd
  • Lürsen und Stedefreund (BREMEN): Die Schauspielerin Sabine Postel und ihr Kollege Oliver Mommsen hören auf. Postel ist nach 21 Jahren recht offen und kritisierte in der Programmzeitschrift „Auf einen Blick“ die hohe Ermittlerzahl beim „Tatort“: „Heute will offenbar fast jede Stadt ein Ermittlerpaar haben. Das finde ich problematisch.“ Der Abschiedsfilm von Kommissarin Inga Lürsen und Kollege Nils Stedefreund, „Wo ist nur mein Schatz geblieben?“, wird laut Radio Bremen wahrscheinlich „im ersten Quartal“ gesendet. Bis ein neues Team verkündet wird, brauche es „noch ein bisschen Zeit“.

    Foto: Christine Schröder
  • Janneke und Brix (FRANKFURT): Das Schauspielerduo Margarita Broich und Wolfram Koch ermittelt in einem Fall im nordhessischen Kassel. Der Stiefsohn eines TV-Talkers wurde getötet und zerstückelt. Der Film „Das Monster von Kassel“ kommt laut HR wohl Anfang April.

    Foto: Bettina Müller
  • Rubin und Karow (BERLIN): Das Hauptstadt-Team Rubin und Karow (Meret Becker und Mark Waschke) soll einmal im Frühjahr und einmal im Spätherbst zu sehen sein, wie es vom RBB heißt. Im einen Fall („Der gute Weg“) wird ausgerechnet Rubins Sohn Tolja (Jonas Hämmerle) in eine Schießerei involviert, als er gerade ein Praktikum bei der Streife absolviert. Im anderen Fall („Das Leben nach dem Tod“) wird ausgerechnet ein rätselhafter Nachbar von Karow tot aufgefunden.

    Foto: Gordon Muehle
  • Winkler, Gorniak und Schnabel (DRESDEN): Nach dem Ausstieg von Alwara Höfels bekommen Karin Hanczewski und Martin Brambach die 31 Jahre alte Cornelia Gröschel als Kommissarin Leonie Winkler an ihre Seite. In ihrem ersten Fall wird ein Serienmörder gejagt.

    Foto: Monika Skolimowska
  • Berg und Tobler (SCHWARZWALD): Nachdem beim dritten Schwarzwald-„Tatort“ Hans-Jochen Wagner alias Kommissar Friedemann Berg wegen Krankheit nicht dabei sein konnte, ist er beim Film Nummer vier 2019 wieder an Bord. Der Film „Für immer und dich“ kommt laut SWR „im ersten Halbjahr“.

    Foto: Alexander Kluge
  • Flückiger und Ritschard (LUZERN): In Luzern ist Zeit des Abschieds. Noch zwei Filme des aktuellen Teams kommen - im Frühjahr und im Herbst. Dann ist nach acht Jahren und 17 Filmen Schluss. Neue „Tatort“-Stadt wird ab Herbst 2020 Zürich. Verkündet wird das neue Züri-Team wahrscheinlich Anfang 2019, gedreht wird aber laut Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) erst Ende 2019 und Anfang 2020.

    Foto: Daniel Winkler
  • Batic und Leitmayr (MÜNCHEN): Die ergrauten Quotengaranten vom BR, Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec, kommen wieder mit drei Fällen. Im Film „Die ewige Welle“ ermitteln sie zum Beispiel an der bekannten Eisbach-Welle im Englischen Garten, im Krimi „One Way Ticket“ geht es um eine Schmugglerbande, die mit harmlos wirkenden Rentnern operiert.

    Foto: Hendrik Heiden
  • Voss, Ringelhahn, Goldwasser, Fleischer und Schatz (FRANKEN): Das seit 2015 einmal jährlich im Frühling ermittelnde BR-Team um Felix Voss (Fabian Hinrichs) und Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) hat es diesmal mit einer Mordserie zu tun: In Bayreuth wird jede Stunde ein Mensch erschossen - ein Wettlauf gegen die Zeit. Gedreht wurde „Ein Tag wie jeder andere“ auch im Wagner-Festspielhaus.

    Foto: ARD
  • Falke und Grosz (HAMBURG/NORDDEUTSCHLAND): „Voraussichtlich im Frühjahr und am Ende des Jahres“ kommen laut NDR zwei Hamburger Fälle mit den Schauspielern Wotan Wilke Möhring und Franziska Weisz. In einem der Krimis schießt ein Heckenschütze auf einem Autohof auf einen Lkw-Fahrer und flieht unerkannt.

    Foto: Christine Schroeder
  • Borowski und Sahin (KIEL): Der Schleswig-Holstein-„Tatort“ mit Axel Milberg und Almila Bagriacik ist 2019 laut NDR nur einmal zu sehen, „im Frühjahr“, wie es heißt. Zwei Krimis seien „aus programmplanerischen Gründen leider nicht zu realisieren“.

    Foto: ARD/NDR
  • Lannert und Bootz (STUTTGART): Zwei Fälle aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt stehen an. Im einen Fall verdächtigen die beiden Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz (Richy Müller und Felix Klare) eine Altenpflegerin, Patienten umgebracht zu haben („Anne und der Tod“). Im zweiten Fall „Hüter der Schwelle“, inszeniert von Piotr Lewandowski („Götter wie wir“), geht es um einen mutmaßlichen Ritualmord auf einem Bergplateau vor den Toren Stuttgarts.

    Foto: Lino Mirgeler
  • Odenthal und Stern (LUDWIGSHAFEN): 2019 ist Ulrike Folkerts als dienstälteste Kommissarin Lena Odenthal 30 Jahre beim „Tatort“ dabei. Erst kommt ein Fall mit dem Titel „Maleficius“. Zum Jubiläum im Herbst gibt es dann einen Film, der noch gedreht werden muss. Laut SWR nimmt er auf den dritten Fall der Kommissarin aus dem Jahr 1991 Bezug: „Tod im Häcksler“. Ben Becker, der darin einen Polizeimeister namens Stefan Tries spielte, soll auch wieder dabei sein. Der Film damals (Regie: Nico Hofmann) führte zu Protesten, weil sich Pfälzer als arg provinziell dargestellt sahen.

    Foto: Sabine Hackenberg
  • Berlinger: Unklar ist, ob und wie es mit Kommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) weitergeht, nachdem sie bislang zweimal als Oster-Special (Ostermontag) lief - einmal 2016 („Fünf Minuten Himmel“ in Freiburg) und einmal 2018 („Zeit der Frösche“ in Mainz). „Momentan sind keine Folgen konkret in Planung“, heißt es vom SWR.

    Foto: Ziegler Film
  • Tschiller und Gümer (HAMBURG): Auch wenn es quotenmäßig zuletzt für Til Schweiger schlecht lief, geht es weiter. Allerdings nicht mehr mit Regisseur Christian Alvart und Autor Christoph Darnstädt, sondern mit Eoin Moore als Regisseur sowie Anika Wangard und Eoin Moore als Drehbuchautoren. Sie machten schon mehrmals den Rostocker „Polizeiruf 110“, den Schweiger eh für den besten „Tatort“ hält. „Geplant ist der Dreh für 2019, die Ausstrahlung ist 2020 angestrebt.“

    Foto: Gordon Timpen
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