Mo., 10.10.2016

Der Förderring Jugend und Familie e. V. im Bistum Münster von 1947 bis 2013 Das Wohl der Familien war Programm

Vater-Kind-Kuren auf Norderney zählen zu den besonders begehrten und erfolgreichen Angeboten des Vereins.

Meist löst sich ein Verein auf, wenn Arbeit und Nachfrage zurückgehen oder sich die Zielsetzung wandelt. Nicht so der Förderring Jugend und Familie e.V. im Bistum Münster: Gerade weil seine Arbeit auf einen fruchtbaren Boden fiel und sich stetig ausweitete, beschlossen die Mitglieder 2013 seine Auflösung – mit ehrenamtlichem Engagement waren die selbst gesetzten Aufgaben schlicht nicht mehr zu stemmen. Von Alexandra Bloch Pfister

Mi., 05.11.2014

125 Jahre St. Josef-Stift in Sendenhorst Mit einem Wohltäter fing alles an

 

Die Geschichte Josef Spithövers, des Stifters des St. Josef-Stifts, mutet wie ein modernes Märchen an. Vom Halbwaisen zum Wandergesellen und Wahl-Römer und schließlich zum Wohltäter – für Spithövers Heimatstadt Sendenhorst war es in jedem Fall ein Glücksfall, als am 16. September 1889 das St. Josef-Stift eröffnet wurde: Neben der Aufgabe als Krankenhaus hatte das St. Von Bettina Goczol


Mi., 05.11.2014

Erinnerung an den Bildhauer Wilhelm Haverkamp (1864-1929) Künstler zwischen Senden und Berlin

 

Wilhelm Haverkamp kam am 4. März 1864 in sehr ärmlichen Verhältnissen in Senden bei Münster zur Welt. Wegen der Not – der Vater war zum Krieg nach Böhmen eingezogen – oblag die weitere Erziehung des zweijährigen Knaben den Großeltern mütterlicherseits in Capelle. Großvater Wilhelm Ferlmann war dort gerade pensionierter Lehrer und Organist. Von Rüdiger Bausch


Mi., 05.11.2014

Einblicke in die Bestattungsgeschichte der Stadt Münster Wo Generäle und Gelehrte ruhen

 

Nach der Unterwerfung der Sachsen im Jahre 785 verfügte Kaiser Karl den Großen in Artikel 22 der Capitulatio des partibus Saxoniae (eine Sammlung von 34 Einzelgesetzen, welche die Sachsen nach ihrer Unterwerfung betreffen): „Wir befehlen, dass die Leichen der christlichen Sachsen zu den Friedhöfen der Kirchen, nicht zu den Grabstätten der Heiden gebracht werden“. Von Otto-Ehrenfried Selle


Mi., 20.08.2014

Was der Olfener Küster, Organist und Erzähler Bernhard Holtmann den Soldaten ins Feld schrieb „Van’t Mönsterland in’n Unnerstand“

 

Im Jahre 1916 war Bernhard Holtmann (geboren 1872 in Laer, gestorben 1947 in Olfen) Küster und Organist an St. Vitus in Olfen und in der Region bekannt für seine plattdeutschen Gedichte und Erzählungen („Vetellselkes“). Von Antonius Holtmann*


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