Boris Aljinovic zum letzten Mal beim Berlin-Tatort
Reichlich „spooky“

Welch mysteriöses Krimi-Solo zum Abschied von Boris Aljinovic als Kommissar Felix Stark. Weshalb er in seinem letzten Berliner „Tatort“ plötzlich Leiter einer Ermittlertruppe war, blieb ebenso unerklärt wie die Motive der beiden Täter.

Sonntag, 16.11.2014, 22:11 Uhr

Boris Aljinovic zum letzten Mal beim Berlin-Tatort : Reichlich „spooky“
Hauptkommissar Felix Stark (Boris Aljinovic) in seinem letzten Fall. Foto: ARD

Der Mann in Latzhose, der eine Studentin meuchelte, wie es die Norwegerin Trude (neu und vielversprechend: Lise Risom Olsen) im Traum gesehen hatte, wurde wenigstens gefasst.

Der Mafia-Killer aber nicht, der Stark am Ende anschoss. Für wen der Killer arbeitete? Das spielte im „ Tatort “ keine Rolle, denn der Fall war ganz auf den Kommissar und die seltsame Frau zugeschnitten. Anfangs packte das Faszinosum mit den Visionen auch. Je weiter der Film jedoch fortschritt und desto weniger real passierte, desto langatmiger wurde der Krimi. Es erging einem ein bisschen wie Laura Tonke als Ermittlerin, die da sagte: „Das ist mir alles zu spooky hier!“.

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