«Toulouse»
Matthias Brandt dreht Drama statt Krimi

In dem Film über einen Terroranschlag in der französischen Stadt Toulouse gibt der Schauspieler einen Ehemann am Raunde des Nervenzusammenbruchs.

Mittwoch, 30.08.2017, 16:08 Uhr

Die Schauspieler Catrin Striebeck und Matthias Brandt am Set des ARD-Films «Toulouse».
Die Schauspieler Catrin Striebeck und Matthias Brandt am Set des ARD-Films «Toulouse». Foto: Boris Roessler

Frankfurt/Main (dpa) - Schauspieler Matthias Brandt (55), vielen TV-Zuschauern als «Polizeiruf 110»-Kommissar Hanns von Meuffels ein Begriff, steht derzeit in einer ungewöhnlichen Rolle vor der Kamera.

In dem kammerspielartigen Beziehungsdrama «Toulouse» für den Hessischen Rundfunk spielt Brandt einen einen Terroranschlag in der französischen Stadt an Die Rolle seiner Frau übernimmt Catrin Striebeck (51). Der Film lehnt sich an das gleichnamige Theaterstück von David Schalko über einen Terroranschlag in der französischen Stadt an. Er soll vermutlich im kommenden Jahr im Ersten gezeigt werden.

Zwei «Polizeiruf 110»-Filme mit Brandt, der danach aus der Krimireihe aussteigt, stehen ebenfalls an: «Das Gespenst der Freiheit» ist wohl Anfang 2018 zu sehen, sein Finalfilm mit dem Arbeitstitel «Warum hast Du mir nicht gesagt, dass Du zwei Beine hast?» in der zweiten Jahreshälfte 2018.

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