„Tatort" Dortmund
„Tod und Spiele“ bietet einige Überraschungen

Dortmund -

Es beginnt mit verbrannten Menschenknochen. Am Stadtrand entdeckt ein Obdachloser die menschlichen Überreste in einer Industriehalle in einer Feuerstelle. Im Dortmunder „Tatort – Tod und Spiele“ übernehmen die Kommissare Peter Faber (Jörg Hartmann) und Martina Bönisch (Anna Schudt). 

Sonntag, 07.10.2018, 11:58 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 07.10.2018, 11:58 Uhr
Kommissar Jan Pawlak (Rick Okon) ermittelt undercover im Kampfsport-Studio.
Der Neue muss gleich ran: Kommissar Jan Pawlak (Rick Okon) ermittelt undercover im Kampfsport-Studio. Foto: dpa

In der Asche finden sie einen Schlüssel, der sie zu einem Hotelzimmer führt. In dem liegt ein verängstigter Junge unterm Bett versteckt. Er versteht nichts, kein Wort, in keiner Sprache. Dabei er ist womöglich der einzige Zeuge in einem Mordfall.

Die Spur führt in eine ex­trem brutale, illegale Kampfsportszene. Kommissar Jan Pawlak (Rick Okon) – er tritt gerade erst seinen Dienst in der Dortmunder Mordkommission an – muss sofort ran und volles Risiko eingehen. Unfreiwillig. Der grantige Chef Faber will es so.

Also rein in einen dubiosen Fightclub und rein in den Ring. Dem Darsteller Okon hat das beim Dreh so einiges an Training abverlangt. Pawlak hängt sich im Club an einen Tschetschenen, der dort als Trainer arbeitet und offenbar bei illegalen Kämpfen antritt.

Kommissarin undercover

Parallel dazu ermittelt Bönisch undercover, checkt als Tanja Mayerfeld in dem Hotel ein, zu dem der gefundene Zimmerschlüssel passte. Hier ist auch der zwielichtige Multimilliardär Oleg Kombarow abgestiegen. Sie erobert ihn in kürzester Zeit – und sie kommen sich extrem nahe, so nahe sich Mann und Frau eben kommen können.

Dortmund-Tatort: Tod und Spiele

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  • Die Rechtsmedizinerin Greta Leitner (Sybille J. Schedwill, r) am Tatort.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Ratlosigkeit im Kommissariat bezüglich der Identität des einzigen Zeugen. Der Junge (Cecil Schuster) spricht nicht und scheint die Kommissare Jan Pawlak (Rick Okon, 2.v.l.), Peter Faber (Jörg Hartmann, 3.v.l.), Martina Bönisch (Anna Schudt) und Nora Dalay (Aylin Tezel, r) auch nicht zu verstehen.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Die Kommissarin Nora Dalay (Aylin Tezel) und der junge Zeuge „Kleinkahn“ (Cecil Schuster) übernachten auf Isomatten und in Schlafsäcken im Kommissariat.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Die Kommissarin Martina Bönisch (Anna Schudt) und der Kommissar Peter Faber (Jörg Hartmann) haben am Tatort einen Hotelschlüssel gefunden. Eine erste Spur?

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • v.l.n.r.: Die Kommissare Nora Dalay (Aylin Tezel), Martina Bönisch (Anna Schudt), Jan Pawlak (Rick Okon) und Peter Faber (Jörg Hartmann) am Tatort.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Die Kommissarin Martina Bönisch (Anna Schudt) ermittelt verdeckt. Hat Multimillionär Oleg Kombarow (Samuel Finzi) etwas mit dem Fall zu tun?

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Der Multimillionär Oleg Kombarow (Samuel Finzi) hat geschäftlich in Dortmund zu tun. Im Hintergrund die Hotel-Rezeptionistin Stefanie Kogler (Viktoria Mayer).

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Verdeckte Ermittlungen: Die Kommissare Jan Pawlak (Rick Okon, l) und Peter Faber (Jörg Hartmann, M) mit dem Leiter des Kampfsport-Studios (Robert Gallinowski).

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Verdeckte Ermittlungen im Hotel. Martina Bönisch (Anna Schudt, r) beschattet den Multimillionär Oleg Kombarow (Samuel Finzi) hier zusammen mit einer jungen Russin (Jerina Beqiri) in der Lobby des Hotels.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Kommissar Jan Pawlak (Rick Okon, l) im Undercover-Einsatz mit seinem Kampfsport-Trainer Abuzar Zaurayev-Schmidt (Surho Sugaipov) im Boxring.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Der Kampfsport-Trainer Abuzar Zaurayev-Schmidt (Surho Sugaipov) bei der Arbeit im Boxring.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Kommissar Jan Pawlak (Rick Okon) undercover im Kampfsport-Studio.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Nach dem Training verfolgt Jan Pawlak (Rick Okon) folgt heimlich seinem Kampfsport-Trainer.

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  • Verdeckte Ermittlungen in der Bar: Martina Bönisch (Anna Schudt) zusammen mit Oleg Kombarow (Samuel Finzi). Im Hintergrund Kommissar Peter Faber (Jörg Hartmann, l).

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Verdeckte Ermittlungen: Martina Bönisch (Anna Schudt) zusammen mit Oleg Kombarow (Samuel Finzi) auf der Tanzfläche.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Der Kampfsport-Trainer Abuzar Zaurayev-Schmidt (Surho Sugaipov, l) versucht undercover Kommissar Jan Pawlak (Rick Okon) im Kampfsport-Studio einzuschüchtern.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  •  Der Kommissar Peter Faber (Jörg Hartmann) setzt die Chefin des Escort-Services Hanna Jäger (Sotiria Loucopoulos, l) unter Druck.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Die Kommissarin Nora Dalay (Aylin Tezel) und der junge Zeuge „Kleinkahn“ (Cecil Schuster).

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Verdeckte Ermittlungen: Martina Bönisch (Anna Schudt) und der Multimillionär Oleg Kombarow (Samuel Finzi).

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Der Multimillionär Oleg Kombarow (Samuel Finzi) mit der Kommissarin Martina Bönisch (Anna Schudt) bei einem illegalen Kampf.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Der Multimillionär Oleg Kombarow (Samuel Finzi) als Gast bei einem illegalen Käfig-Kampf.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Der Kämpfer Abuzar Zaurayev-Schmidt (Surho Sugaipov, l) im Ring.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Brutal: Der Kämpfer Abuzar Zaurayev-Schmidt (Surho Sugaipov, stehend) holt aus, um auf seinen am Boden liegenden Gegner einzuschlagen.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Der Kämpfer Abuzar Zaurayev-Schmidt (Surho Sugaipov, hinten) ringt mit seinem Gegner bei einem illegalen Kampf.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Der Kämpfer Abuzar Zaurayev-Schmidt (Surho Sugaipov, stehend) im Gefecht mit seinem Gegner bei einem illegalen Kampf.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Die Kommissare Martina Bönisch (Anna Schudt, l) und Jan Pawlak (Rick Okon, r) undercover vor dem Ring der illegalen Kampfveranstaltung.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  •  Jan Pawlak (Rick Okon) versucht Kombarow zu verfolgen.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Die Kommissare Peter Faber (Jörg Hartmann) und Martina Bönisch (Anna Schudt) beim Zugriff auf die illegale Kampfveranstaltung.

    Foto: WDR/Thomas Kost
  • Die Dortmunder Tatort-Kommissare v.l.n.r. Martina Bönisch (Anna Schudt), Peter Faber (Jörg Hartmann), Nora Dalay (Aylin Tezel) und Jan Pavlak (Rick Okon).

    Foto: WDR/Thomas Kost

In anderen „Tatorten“ wäre eine Kommissarin dafür vom Fall abgezogen worden. Der russische Oligarch vertraut ihr jedenfalls schnell, nimmt sie mit in die illegale Fighterszene. Abstoßende menschliche Abgründe tun sich auf.

Gallige Dialoge

Die Kommissare kommen voran. Jeder für sich. Aber Faber missfällt die Nähe seiner Kollegin zu dem zwielichtigen Russen: „Frau Bönisch, Sie werden, nur weil er viel Kohle hat – und was auch immer – nicht plötzlich unprofessionell, oder?“ Antwort: „Sind Sie eifersüchtig? Wär‘ doch mal ’ne menschliche Regung.“ Die üblichen galligen Dialoge zwischen den beiden Ermittlern fehlen auch diesmal nicht. Aber, Überraschung: Faber zeigt spürbar Empathie, die Fassade des verbitterten, weil traumatisierten Ekels bröckelt.

Daran hat auch der kleine Junge seinen Anteil, der Zutrauen ausgerechnet zu Faber fasst. Auch Kollegin Nora Dalay (Aylin Tezel) stellt fest: „Da mag Sie jemand. Muss ein ganz neues Gefühl für Sie sein“. Sie ist zur Babysitterin abkommandiert, wacht Tag und Nacht im Präsidium über das Kind – allerdings am Ende mit mäßigem Erfolg.

Unvorhersehbare Wendungen

Manche unvorhersehbare Wendungen gibt es in dem insgesamt spannenden „Tatort“. Einiges Staunen lösen aber am Rand der Geschichte die Anzeichen für Fabers Veränderungsprozess aus.

Es kommt sogar es zu einer Premiere: „Sie haben gelächelt“, staunt Bönisch ungläubig. „So ein kleines sympathisches Lächeln.“ Aha, erwischt. Faber reagiert trocken. Aber zugleich auf nette Weise selbstironisch: „Das gibt meine Gesichtsmuskulatur gar nicht her.“

Zum Thema

Im Ersten am Sonntag, 20.15 Uhr

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Das ist neu bei den aktuellen Tatort-Teams

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  • Nach einer vergleichsweise kurzen Sommerpause geht es beim beliebtesten TV-Format der Deutschen mit neuem Stoff weiter. Was in den kommenden Monaten zu erwarten ist: Neuanfänge, Abschiede, außergewöhnliche Fälle oder Orte - ein Überblick nach Teams

    Foto: Daniel Reinhardt
  • SCHWEIZ: Viel Neues aus der Schweiz ist zu erwarten in den kommenden Monaten. Eröffnet wird die Saison mit einem sogenannten One-Shot-„Tatort“ aus Luzern. Beim Krimi „Die Musik stirbt zuletzt“ handelt es sich um einen am Stück - also ohne Schnitt - gedrehten Echtzeit-„Tatort“. Inszeniert hat ihn Filmemacher Dani Levy („Alles auf Zucker!“). Es geht um einen Mord während eines Benefizkonzerts im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL). Der Film vom 5. August ist der viertletzte „Tatort“ aus Luzern mit Stefan Gubser und Delia Mayer alias Reto Flückiger und Liz Ritschard. 2019 ist dann nach acht Jahren und 17 Filmen Schluss mit dem aktuellen Team. Neue „Tatort“-Stadt wird ab 2020 laut Schweizer Fernsehen Zürich - eine Metropole mit Institutionen wie dem Fußballverband Fifa, die zudem als Banken-, Kultur-, Party- und Nachtleben-Zentrum bekannt ist.

    Foto: SYSTEM
  • WEIMAR: Wie im Schweizer „Tatort“ Anfang August geht es auch am 26. August im neuen MDR-Krimi mit Nora Tschirner und Christian Ulmen um Giftmord. Er heißt „Die robuste Roswita“ - wie eine Kartoffelsorte.

    Foto: Sebastian Kahnert
  • KIEL: Nach dem Ausstieg der Schauspielerin Sibel Kekilli bekommt der schleswig-holsteinische NDR-Ermittler Axel Milberg alias Borowski nach der Sommerpause die Schauspielerin Almila Bagriacik als operative Fallanalytikerin Mila Sahin an seine Seite. Der erste Fall mit ihr heißt „Borowski und das Haus der Geister“ (2.9.).

    Foto: Axel Heimken
  • BERLIN: Im kommenden RBB-Fall aus der deutschen Hauptstadt - „Tiere der Großstadt“ (16.9.) - gibt es eine Premiere in Sachen Mörder. Nachdem 1987 zum Beispiel schon ein Elefant im Hamburger „Tatort“ jemanden umbrachte („Tod im Elefantenhaus“), gerät jetzt wieder etwas Anderes als ein Mensch unter Verdacht, nämlich ein Roboter. Das Ganze passt zum Thema Künstliche Intelligenz, das diese Saison recht oft vorkommt. Die Musik kommt von Klangkünstler Nils Frahm („Victoria“).

    Foto: ARD
  • DORTMUND: Nach dem Ausstieg von Stefan Konarske ist Rick Okon der Neue im Ruhrgebiets-Team des WDR. Seinen Einstand als Jan Pawlak hatte der Schauspieler im Februar in einer Gastrolle als verdeckter LKA-Ermittler. Ab dem kommenden Film ist er fest dabei.

    Foto: Rolf Vennenbernd
  • GÖTTINGEN: Neue Partnerin und neuer Einsatzort für Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) ist Göttingen, die Uni-Stadt im Süden Niedersachsens, in der die Filmfigur auch einst studierte. Die Kommissarin wurde strafversetzt vom Landeskriminalamt Hannover zur dortigen Polizeidirektion. An der Seite der beliebten NDR-Ermittlerin, die nur noch einmal im Jahr mit einem neuen Film zu sehen ist, spielt die nächsten Krimis die Deutsch-Uganderin Florence Kasumba mit. Die Konstellation biete viel Raum für Wendungen, sagte Furtwängler anlässlich der Dreharbeiten. „So verschieden wir auch sein mögen, so verbindet uns doch Eigensinn und Selbstbewusstsein.“ Lindholm bekommt auch einen neuen Lover.

    Foto: Swen Pförtner
  • KASSEL: Das Frankfurter Duo Janneke und Brix (Margarita Broich und Wolfram Koch) vom Hessischen Rundfunk (hr) ermittelt bald in einem Fall im nordhessischen Kassel. Der Stiefsohn eines Fernseh-Talkers wurde getötet und zerstückelt. Ausgestrahlt werden soll der Kassel-Krimi aber erst in der zweiten Jahreshälfte 2019.

    Foto: Daniel Reinhardt
  • NOCHMAL HESSEN: Vorher - wahrscheinlich Ende 2018 - kommt der nächste „Tatort“ mit Ulrich Tukur. In „Murot und das Murmeltier“ (Anspielung auf die 25 Jahre alte US-Komödie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ mit Bill Murray) durchlebt Ermittler Murot einen Tag sieben Mal.

    Foto: Marius Becker
  • FRANKEN: Die Mordkommission Franken - also das Team um Felix Voss (Fabian Hinrichs) und Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) - bekommt es in ihrem fünften Fall 2019 mit einer Mordserie zu tun: In Bayreuth wird jede Stunde ein Mensch erschossen - ein Wettlauf gegen die Zeit. Drehen ließ der BR auch im berühmten Wagner-Festspielhaus.

    Foto: ARD
  • SCHWARZWALD: Beim dritten Schwarzwald-„Tatort“ des SWR ist Hans-Jochen Wagner alias Kommissar Friedemann Berg wegen Krankheit nicht dabei. Er soll aber zurückkehren. An der Seite von Eva Löbau als Franziska Tobler ist stattdessen vorübergehend Carlo Ljubek als ihr Freiburger Kollege Luka Weber im Einsatz. Im neuen Krimi geht es um den Mord an einer 17-Jährigen und ihrem Tennislehrer.

    Foto: Sebastian Gollnow
  • MÜNSTER: Fans des mit Abstand beliebtesten „Tatort“-Teams - Kommissar Thiel und Prof. Boerne (Axel Prahl und Jan Josef Liefers) - müssen sich gedulden. Der eigentlich übliche zweite Fall des Jahres fällt diesmal aus. Also: Diesen Herbst kommt kein neuer Film. Dafür aber könnte es 2019 sogar drei neue Münster-Krimis vom WDR geben.

    Foto: Rolf Vennenbernd
  • STUTTGART: Auch Stuttgart-Fans bekommen dieses Jahr nur einen Fall - er kommt im Herbst. Der SWR-Film „Der Mann, der lügt“ erzählt seine Geschichte aus Verdächtigen-Sicht. Der Zuschauer erfährt die Ermittlungsergebnisse nur scheibchenweise. Besonders spannend.

    Foto: Stephanie Schweigert
  • HAMBURG: Auch wenn es quotentechnisch zuletzt nicht gut lief für Til Schweigers NDR-Krimis, wird weitergemacht. Allerdings nicht mehr mit dem bisherigen Regisseur (Christian Alvart) und Autor (Christoph Darnstädt), sondern mit den Machern vom Rostocker „Polizeiruf 110“ („Für mich übrigens der beste „Tatort!““, Zitat Schweiger in der „Bild am Sonntag“). Ab dem sechsten Fall mit Tschiller ist also unter anderem Eoin Moore verantwortlich.

    Foto: Nik Konietzy
  • DRESDEN: Nach dem Ausstieg von Alwara Höfels beim sächsischen MDR-Krimi spielt bald - zu sehen ab 2019 - an der Seite von Karin Hanczewski und Martin Brambach die Schauspielerin Cornelia Gröschel mit. Im Gegensatz zu Höfels ist sie sogar gebürtige Dresdnerin.

    Foto: MDR/Andreas Wünschirs
  • SAARLAND: Wie bereits bekannt, beenden der SR und Devid Striesow alias Stellbrink ihre Zusammenarbeit. Noch eine Folge - der dann siebte Fall - kommt im Januar 2019. Ein neues Team ist in Arbeit.

    Foto: Manuela Meyer
  • BREMEN: Die Schauspieler Sabine Postel und Oliver Mommsen hören bekanntlich 2019 auf - nach dann 34 gemeinsamen Auftritten. Nur noch zwei Fälle mit Kommissarin Inga Lürsen und Kollege Nils Stedefreund kommen. Radio Bremen will ein neues „Tatort“-Team präsentieren.

    Foto: Carmen Jaspersen

 

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