Einschaltquoten
Das Erste schafft den Serien-Erfolg im Doppelpack

Für die Zuschauer ist die Sache klar: Sie geben den Serien im Ersten den Vorzug. Die gesamte Konkurrenz bleibt weit dahinter. Auch Putin kann da nicht mithalten.

Mittwoch, 17.04.2019, 11:32 Uhr aktualisiert: 17.04.2019, 11:34 Uhr
Einschaltquoten: Das Erste schafft den Serien-Erfolg im Doppelpack
Foto: ARD/Barbara Bauriedl

Berlin (dpa) - Das Erste hatte am Dienstagabend Erfolg im Doppelpack: Ab 20.15 Uhr kam die Familienserie «Um Himmels Willen» auf durchschnittlich 4,99 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 16,8 Prozent - klar die besten Werte um diese Zeit.

Die Krankenhausserie «In aller Freundschaft» schaffte es ab 21.00 Uhr sogar auf 5,52 Millionen (18,4 Prozent). Die Tagesschau um 20 Uhr hatte allein im Ersten 4,95 Millionen Zuschauer (18,0 Prozent). Großes Interesse gab es auch am «Weltspiegel extra» zum Brand der Kathedrale Notre-Dame in Paris. Die ARD-Sondersendung um 21.45 Uhr sahen 4,49 Millionen (16,0 Prozent).

Sat.1 zeigte ab 20.15 Uhr die Krimiserie «Navy CIS», die 2,28 Millionen Zuschauer (7,7 Prozent) interessierte, das ZDF die Dokumentation «Putin und die Deutschen», die durchschnittlich 2,07 Millionen Zuschauer (6,9 Prozent) erreichte. Das «ZDF Spezial» zum Brand in Paris ab 19.20 Uhr kam dagegen auf 3,55 Millionen Zuschauer (15,3 Prozent).

Die Anwaltsserie «Beck is back!» bei RTL sahen ab 20.15 Uhr 2,01 Millionen (6,8 Prozent), die Wiederholung der Krimifolge «Helen Dorn: Bis zum Anschlag» mit Anna Loos bei ZDFneo 1,69 Millionen (5,7 Prozent).

Die Dokusoap «Hot oder Schrott - Die Allestester» bei Vox hatte 1,36 Millionen Zuschauer (4,7 Prozent), die Dokumentation «Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?» bei RTL II im Schnitt 1,31 Millionen (4,5 Prozent), der Westernklamauk-Film bei Kabel eins 0,91 Millionen (3,2 Prozent) und die Reality-Show «Get the F*ck out of my house» bei Pro Sieben 0,69 Millionen (2,4 Prozent).

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