Einschaltquoten
Mehr als 10,5 Millionen sehen Kölner «Tatort»

Dieser Sonntagskrimi ist traditionell ein Quotenmagnet: Trotz des schweren Themas Mobbing haben die Kölner-«Tatort»-Kommissare Max Ballauf und Alfred «Freddy» Schenk ein Riesenpublikum erreicht.

Montag, 13.01.2020, 11:47 Uhr aktualisiert: 13.01.2020, 11:50 Uhr
Klaus J. Behrendt (l-r, als Kommissar Max Ballauf) und Dietmar Bär (als Kommissar Freddy Schenk).
Klaus J. Behrendt (l-r, als Kommissar Max Ballauf) und Dietmar Bär (als Kommissar Freddy Schenk). Foto: Thomas Kost

Köln (dpa) - Der Kölner «Tatort»-Krimi «Kein Mitleid, keine Gnade» hat dem Ersten mal wieder eine herausragende Einschaltquote eingefahren. 10,59 Millionen (29,9 Prozent) verfolgten ab 20.15 Uhr, wie die Kommissare Max Ballauf und Alfred «Freddy» Schenk (Klaus Behrendt und Dietmar Bär) sich mit dem Thema Mobbing auseinandersetzten. Mit weitem Abstand folgte als nächstes die Rosamunde-Pilcher-Verfilmung im ZDF: Den Schmachtfilm «Von Tee und Liebe» wollten 4,79 Millionen (13,5 Prozent) sehen.

Die RTL-Show «Dr. Bobs Australien» kam auf 2,70 Millionen (7,9 Prozent), am späteren Abend lockte das Dschungelcamp «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» dann 4,54 Millionen (20,1 Prozent) an. Das amerikanische Drama «Zwischen zwei Leben» auf Sat.1 kam auf 2,38 Millionen (7,2 Prozent) und die Kabel-eins-Dokusoap «Trucker Babes - 400 PS in Frauenhand» auf 1,15 Millionen (3,4 Prozent).

ProSieben hatte eine American-Football-Übertragung im Programm, das wollten ab 20.41 Uhr 1,00 Million Menschen (2,8 Prozent) sehen. Die US-Komödie «Der Kaufhaus-Cop» auf RTLzwei schalteten 930 000 Leute (2,7 Prozent) ein, die Vox-Reihe «Promi Shopping Queen» 690 000 (2,1 Prozent) und den ZDFneo-Krimi «Die letzte Instanz» 640 000 (1,8 Prozent).

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