Don’t Blink – Robert Frank
Gigant der Fotokunst

Der Fotograf Robert Frank veröffentlichte 1959 den berühmt gewordenen Bildband „The Americans“, zu dem kein Geringerer als Beatnik Jack Kerouac („On the Road“) das Vorwort schrieb. Franks Stil schwarz-weißer Landschafts- und Porträtaufnahmen ist heute noch einflussreich und durchaus nicht museal.

Donnerstag, 13.04.2017, 14:04 Uhr

Franks langjährige Cutterin Laura Israel , die den heute 92-jährigen Künstler jahrzehntelang begleitete, hat mit „Don‘t Blink – Robert Frank“ eine dokumentarische Reise inszeniert, die Leben und Werk ihres Freundes zu erfassen versucht, der mit den Rolling Stones arbeitete und Filme mit den Beat-Poeten Allen Ginsberg und Gregory Corso drehte.

Zu den Zeitzeugen, die die Aussagen Franks ergänzen, gehören Patti Smith, Ed Lachman und William S. Burroughs, die den anarchischen Impetus des humorvollen Künstlers teilen.

Kein kontemplativer Film wie Wim Wenders Foto-Meditation „Das Salz der Erde“, sondern ein rasanter, in atemlosen 82 Minuten geleisteter Tribut.

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