Kino-Kritik
„Pottkinder“: Alltag im Revier

Nach Adolf Winkelmanns „Junges Licht“ und „Radio Heimat“ ist „Pottkinder – ein Heimatfilm“ der dritte Film in letzter Zeit, der dem Ruhrpott seinen Tribut zollt.

Freitag, 28.07.2017, 12:07 Uhr

Kabarettist Wilfried Schmick­ler ist mit von der Partie im Revier.
Kabarettist Wilfried Schmick­ler ist mit von der Partie im Revier. Foto: Dieter Klein

Als Crowdfunding-Produktion entstanden, auf Amateurbasis gefilmt und im Eigenverleih vertrieben, geht es in „Pottkinder“ um den Alltag im Revier zwischen Dortmund und Duisburg. Die Story um Kioskbetreiber Jörg ( Gerd Fleuren ), Ehefrau Inge (Patricia Höfer) und Studi-Sohn Michael (Michael Molders) ist Nebensache. Vielmehr geben sich zwischen Kneipe, Büro, Uni, Stadion und Kegelbahn die Amateurschauspieler und – in Gastauftritten – echte „Pottkinder“ wie etwa Moderator Manni Breuckmann oder die Kabarettisten Wilfried Schmickler und Torsten Sträter die Klinke in die Hand. Zum Putzen? 

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