„Endzeit“
Düstere Öko-Dystopie

Nachdem eine Seuche die Erde entleert hat, sind Weimar und Jena die letzten Orte zivilisatorischer Regungen. Das Denkmal von Schiller und Goethe wird von Strom-Akkus überragt, vor einem Brunnen türmen sich Wasserkanister. In dieser Lage versuchen in der Öko-Dystopie „Endzeit“ die jungen Frauen Vivi (Gro Swantje Kohlhof) und Eva (Maja Lehrer), mit dem Vorortzug von Weimar nach Jena zu gelangen. Als der Zug auf offener Strecke hält, gilt es, zu Fuß durch Wälder und Auen zu laufen. Von Hans Gerhold
Donnerstag, 22.08.2019, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 22.08.2019, 19:00 Uhr
Werden sie den Gitterzaun erreichen? Vivi (Gro Swantje Kohlhof, vorn) und ihre Freundin Eva (Maja Lehrer, Mitte) rennen auf einer Talsperre in Thüringen vor Infizierten um ihr Leben.
Werden sie den Gitterzaun erreichen? Vivi (Gro Swantje Kohlhof, vorn) und ihre Freundin Eva (Maja Lehrer, Mitte) rennen auf einer Talsperre in Thüringen vor Infizierten um ihr Leben. Foto: dpa
Damit beginnt eine kleine Odyssee, die mit originellem Öko-Ansatz und postfeministischer Beigabe von Überlebensstrategien in der Apokalypse erzählt.
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