„Good Boys"
Zotige Knirpse

Große Aufregung! Die drei nerdigen Sechstklässler Max, Lucas und Thor sind zu einer Party eingeladen, auf der wild herumgeknutscht werden soll.

Donnerstag, 22.08.2019, 19:08 Uhr aktualisiert: 22.08.2019, 19:27 Uhr
Die „Good Boys“ planen ihren Party-Besuch.
Die „Good Boys“ planen ihren Party-Besuch. Foto: Universal

Dummerweise kennen sie sich damit gar nicht aus, weshalb sie zu Studienzwecken die Nachbarstochter, einen Gerüchten zufolge nymphomanischen Teenager, beim Küssen beobachten wollen – mittels einer ferngesteuerten Drohne von Max’ Vater. Dabei geht, man ahnt es, so ziemlich alles schief.

Kinocharts im Sturm erobert

Das ist nur der Beginn eines Peinlichkeits-Parcours, den Regiedebütant Gene Stupnitsky in Anlehnung an Pubertätskomödienklassiker à la „American Pie“ oder „Superbad“ mit vielen mal treffsicheren, mal rohrkrepierenden Sexpuppen-Zoten und Schamhaarwitzchen in Szene setzt.

Das Interessante: Weil die drei Protagonisten (Max wird von „Raum“-Jungstar Jacob Tremblay gespielt) erst um die zwölf Jahre alt sind, stolpern sie entwaffnend naiv durch die ansonsten komplett unoriginellen Verwicklungen. Daraus generiert sich die Komik, wobei auch dies nicht ganz abendfüllend ist.

Trotzdem: In den USA eroberten die „Good Boys“ (produziert von den beiden Komikern Seth Rogan und Jonah Hill) am vergangenen Wochenende die Kinocharts im Sturm. 

Bewertung

"Good Boys": Zotige Anlehnung an Klassiker wie "American Pie" und "Superbad"

Bewertung: 3 von 5 Sternen

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