Filme der Woche
Der letzte Bulle: Coole Sprüche, hoher Spaßfaktor

Mit fünf Staffeln, die von 2010 bis 2015 liefen, gehört die Serie „Der letzte Bulle“ zu den erfolgreichsten Sat-1-Produktionen.

Donnerstag, 07.11.2019, 15:44 Uhr aktualisiert: 07.11.2019, 16:12 Uhr
Mick Brisgau (Henning Baum) ist ganz der Alte.
Mick Brisgau (Henning Baum) ist ganz der Alte. Foto: Warner

Mit der Geschichte des Essener Polizisten Mick Brisgau , der 25 Jahre nach einem Kopfschuss aus dem Koma erwacht, sich als alter Macho mit den veränderten Zeiten anlegt und sich doch an sie anpassen muss, wurde Henning Baum zum Star, der in „Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer“ als Heizer mit Pfeife und Bart gute Figur machte.

Bewertung

Der letzte Bulle: Humorvoll. Bewertung: Drei von fünf Sternen. 

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Die Kinoversion belebt das immer noch gute Konzept und bleibt der Formel „Aber er ist immer noch der Alte“ treu. Wer die Serie kennt, hat nichts verpasst, wer sie mochte, wird amüsiert die Stationen erleben, durch die Mick mit Humor und Action dampfte. Garant ist Regisseur Peter Thorwarth, der mit der Unna-Trilogie („Bang Boom Bang!“) für Ruhrgebiet-Atmosphäre sorgte. So auch jetzt, wo Micks altes Team von einer Frau geleitet wird, auf dem Revier Rauchverbot herrscht und die ehemalige Freundin einen Lover hat, der ausgerechnet Micks neuer Partner wird. Klar ist, dass der Macho den Maulwurf in den eigenen Reihen aufspüren wird.

Er ist eben „ein Kerl, ein ganzer Mann“ (Gunter Gabriels Song über echte Kerle). Mit coolen Sprüchen und hohem Spaßfaktor.

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