Film der Woche
„Le Mans 66 – Gegen jede Chance”: Rennsportgeschichte mit charismatischen Stars

1966 gewann Ford in Le Mans, weit vor Ferrari, deren Autos zuvor jahrelang dominiert hatten. Weil das Resultat bekannt ist, konzentriert sich Regisseur James Mangold („Logan“) in diesem auf gute Weise altmodischen, trotz 152 Minuten Lauflänge nie ins Bräsige verfallenden Drama ganz auf den steinigen Weg zum Ziel – und auf die beiden Personen, die für den Ford-Erfolg verantwortlich waren: den von Iacocca engagierten Ingenieur Carroll Shelby (Matt Damon) und den britischen „Autoflüsterer“ Ken Miles (Christian Bale). Von Gian-Philip Andreas
Donnerstag, 14.11.2019, 16:48 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 14.11.2019, 16:48 Uhr
Ingenieur Carroll Shelby (Matt Damon) ist der ideale Mann für den Racheplan des Unternehmens Ford gegen Ferrari.
Ingenieur Carroll Shelby (Matt Damon) ist der ideale Mann für den Racheplan des Unternehmens Ford gegen Ferrari. Foto: Twentieth Century Fox
Es war der Manager Lee Iacocca, der die Sache ins Rollen brachte: Um dem schwächelnden Autokonzern Ford neuen Glanz zu verleihen, hatte der Vizepräsident 1963 die Übernahme von Ferrari eingefädelt. Doch Enzo Ferrari, der „Commendatore“ der berühmten Rennsport-Scuderia, ließ den Deal platzen.
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