Aretha Franklin: Amazing Grace
Inbrünstig mit Gospel-Songs

Als Aretha Franklin („Respect“) im Jahr 1972 an zwei Abenden in Watts, L.A., mit dem Southern California Community Choir ihr epochales Gospelalbum „Amazing Grace“ aufnahm, war Regisseur Sydney Pollack („Jenseits von Afrika“) mit fünf Kameras dabei und filmte die Künstlerin auf dem Höhepunkt ihres Ruhms.

Donnerstag, 28.11.2019, 16:06 Uhr aktualisiert: 28.11.2019, 17:10 Uhr
Aretha Franklin ist ganz in ihren Song versunken
Aretha Franklin ist ganz in ihren Song versunken Foto: dpa

Leider waren Bild und Ton nicht synchron, das Material verschwand im Archiv, Warner verpasste die Chance, nach „Woodstock“ einen zweiten Hit zu landen. Mit digitaler Überarbeitung zeigt der erstmals im Kino laufende Konzertfilm ein Ereignis.

Musiker und Publikum verschmelzen inbrünstig, der Regisseur ist bei der Arbeit zu sehen. Ein Becher Wasser sorgt für Unterbrechungen, und Soul Queen Aretha Franklin bricht einen Song ab, weil sie unzufrieden ist, setzt neu an. Großartig.

Bewertung

Aretha Franklin: Amazing Grace: Musik-Doku mit Aretha Franklin (89 Minuten).

Bewertung: 4 von 5 Sternen

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