„Lindenberg! Mach dein Ding!“
Wilde Jahre des Deutschrockers

Ist Udo Lindenberg ein „Denkmal seiner selbst“? Nicht im faszinierenden Film von Hermine Huntgeburth, denn darin geht es um seine Wege zum Erfolg. Von Hans Gerhold
Donnerstag, 16.01.2020, 15:22 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 16.01.2020, 15:22 Uhr
Zur Carnegie Hall schaffen sie es nicht, aber Hamburg ist ja auch was wert! Jan Bülow (M.) als Udo Lindenberg und Max von der Groeben (r.) als Steffi Stephan machen ihr Ding.
Zur Carnegie Hall schaffen sie es nicht, aber Hamburg ist ja auch was wert! Jan Bülow (M.) als Udo Lindenberg und Max von der Groeben (r.) als Steffi Stephan machen ihr Ding. Foto: Gordon Timpen/DCM/dpa
Von Richard von Weizsäcker wurde er als „vollkommen einzigartige unverwechselbare Ausnahmeerscheinung“ charakterisiert: Deutschrocker Udo Lindenberg ist als lebende Legende und zeitweiliger Berufsjugendlicher mit den „Tausi“-Scheinen von der Rezeption des Hotels Atlantic in Hamburg, wo er seine Suite „Hippie-Bude“ nennt
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