Literaturverfilmung
«Ruf der Wildnis»: Harrison Ford in Jack London-Adaption

1903 schrieb Jack London den Roman «Ruf der Wildnis». Nun kommt die Geschichte um den Goldsucher John Thornton erneut in die Kinos.

Montag, 17.02.2020, 12:09 Uhr aktualisiert: 17.02.2020, 12:15 Uhr
Zusammen mit seinem Hund Buck schlägt sich John Thornton (Harrison Ford) in der Wildnis Alaskas durch.
Zusammen mit seinem Hund Buck schlägt sich John Thornton (Harrison Ford) in der Wildnis Alaskas durch. Foto: -

Berlin (dpa) - Harrison Ford kommt als graubärtiger Goldsucher in die Kinos. Er übernimmt in der Verfilmung des berühmten Jack-London-Romans «Ruf der Wildnis» die Rolle des Goldsuchers John Thornton, der sich in der Wildnis Alaskas mit dem treuen Vierbeiner Buck durchschlägt.

Die Geschichte dreht sich um die Abenteuer des Bernhardiner-Schäferhund-Mischlings Ende des 19. Jahrhunderts. Viele der Hundeszenen in dem Abenteuerfilm unter der Regie von Chris Sanders («Die Croods», «Drachenzähmen leicht gemacht») sind am Computer entstanden. Jack London schrieb den Roman 1903 nach seinen eigenen Erlebnissen im eisigen Alaska und schildert aus der Sicht eines Schlittenhundes das harsche Leben während des Goldrausches.

Ruf der Wildnis, USA 2020, 105 Min., von Chris Sanders, mit Harrison Ford, Dan Stevens, Karen Gillan

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