Mythos
Zauberhafte Szenen: «Undine» von Christian Petzold

Eine Historikerin verliebt sich nach einer gescheiterten Beziehung in einen Industrietaucher. So entsteht ein Nixenmärchen zwischen Berliner Plattenbauten und westdeutschen Bahnstationen.

Montag, 29.06.2020, 10:47 Uhr aktualisiert: 29.06.2020, 10:56 Uhr
Ihr Element ist das Wasser: Paula Beer als Undine.
Ihr Element ist das Wasser: Paula Beer als Undine. Foto: -

Berlin (dpa) - Christian Petzold gehört zu den bekanntesten Regisseuren Deutschlands. In seinem neuen Film «Undine» greift er einen alten Mythos auf - die Geschichte der Wasserfrau Undine.

In Petzolds Film wird sie von Paula Beer («Transit», «Bad Banks») verkörpert. Sie spielt eine Berliner Historikerin, die sich nach einer gescheiterten Beziehung in einen Industrietaucher (Franz Rogowski) verliebt. Beer gewann für die Rolle den Silbernen Bären der Berlinale als beste Darstellerin.

Undine, Deutschland/Frankreich 2020, 90 Min., FSK ab 12, von Christian Petzold, mit Paula Beer, Franz Rogowski, Maryam Zaree

© dpa-infocom, dpa:200625-99-557795/5

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