Interview mit Udo Lindenberg
"Bin in manchen Disziplinen noch ein junges Talent"

Gronau -

Seit Udo Lindenberg den Bambi fürs Lebenswerk bekommen hat, denkt er weniger denn je ans Aufhören: „Das lohnt sich jetzt auch nicht mehr…“ Mitte Dezember erscheint sein zweites MTV-Album, 2019 geht er erneut auf Tour, und parallel laufen die Dreharbeiten zum Kinofilm „Lindenberg! Mach dein Ding!“ Zeit fürs Interview nimmt sich der 72-Jährige um kurz vor Mitternacht. In seiner Zeitrechnung ist das später Nachmittag.

Freitag, 30.11.2018, 18:15 Uhr
Interview mit Udo Lindenberg: "Bin in manchen Disziplinen noch ein junges Talent"
Eine echte Type: Udo Lindenberg pflegt sein Image von der Hutkrempe bis zur Sohle. Das "Du" ist bei ihm obligatorisch - auch im Interview. Foto: dpa

Wir haben uns vor einer Woche bei der Wiedereröffnung des Rock’n’Popmuseums in Gronau getroffen, da hast du stundenlang für Fotos posiert. Wie verkraftest du solche Marathons?

Lindenberg (lacht): Das ist ‘ne Automatik. Ich freu‘ mich doch über diese ständige Liebesbezeugung, diese Sympathiebekundung hunderttausender Menschen jeden Tag. Wenn ich ein Udo-Fan wär‘, würde ich mir auch so ’n Selfie holen… 

Wie fühlt sich das an, ein lebendiger Teil der Rock- und Popszene zu sein - andererseits ein Fall fürs Museum?

Lindenberg: Manchmal kneif‘ ich mich in den Arm und schnupper‘ an meiner Haut. Ich riech‘ aber nicht nach Denkmal, nicht nach Stein oder Bronze, sondern nach frischer Lindenblüte. Eine lebende Legende… 

Udo Lindenberg 2018: Von Live-Album bis Kino-Dreh

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  • Udo Lindenberg in der Kulturfabrik Kampnagel: Hier entstand das zweite MTV-Unplugged-Album „Live vom Atlantik“, das am 14. Dezember erscheint.

    Foto: Tine Acke/dpa
  • Die Schaspielerin Maria Furtwängler tritt auf dem Album „Live vom Atlantik“ als Sängerin in Erscheinung.

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  • Auf dem Rahschoner Mare Frisium neben der Elbphilharmonie präsentierte Udo Lindenberg sein neues Live-Album, das am 14. Dezember erscheint.

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  • Schauspieler Jan Bülow spielt in dem Kinofilm „Lindenberg! Mach dein Ding!“ den jungen Udo Lindenberg. Der Spielfilm soll im Frühjahr 2020 ins Kino kommen.

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  • Regisseurin Hermine Huntgeburth und Schauspieler Jan Bülow (als Udo-Lindenberg) am Set von „Lindenberg! Mach dein Ding!“.

    Foto: Georg Wendt/dpa
  • Udo Lindenberg und Journalist und Autor Thomas Hüetlin stellten im Oktober die Biografie „Udo“ vor, die kurz darauf in den Bestsellerlisten landete.

    Foto: Arne Immanuel Bänsch/dpa
  • Udo Lindenberg und Journalist und Autor Thomas Hüetlin stellten im Oktober die Biografie „Udo“ vor, die kurz darauf in den Bestsellerlisten landete.

    Foto: Arne Immanuel Bänsch/dpa
  • Am 23. November überraschte Udo Lindenberg die Gäste anlässlich der Wiedereröffnung des Rock‘nPopmuseums in Gronau mit einem Ständchen.

    Foto: Henning Kaiser/dpa
  • Udo Lindenberg am 23. November bei der Wiedereröffnung des Rock‘n‘Popmuseums in Gronau.

    Foto: Henning Kaiser/dpa
  • Am 23. November überraschte Udo Lindenberg die Gäste anlässlich der Wiedereröffnung des Rock‘nPopmuseums in Gronau mit einem Ständchen.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Udo Lindenberg 2018: Von Live-Album bis Kino-Dreh Foto: Wilfried Gerharz
  • Udo Lindenberg im März bei der Eröffnung der „Panik City - Die Udo-Lindenberg-Experience“ in Hamburg – eine Erlebniswelt mit multimedialer und interaktiver Action.

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  • Udo Lindenberg vor der Panik City in Hamburg.

    Foto: ©Tine Acke
  • Udo Lindenberg zeichnete Michael Schulte bei der 70. Verleihung des Medienpreises Bambi mit dem Publikums-Bambi aus.

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  • Mit dem Chor „Kids on Stage“ präsentierte Lindenberg bei der Bambi-Verleihung den Song „Wir ziehen in den Frieden“ vom neuen Album „Live vom Atlantik“.

    Foto: Soeren Stache/dpa
  • Udo Lindenberg und seine Freundin Tine Acke bei der Bambi-Verleihung am 16. November.

    Foto: Britta Pedersen/dpa

Gutes Stichwort: Wer in ein und demselben Jahr eine Biografie herausbringt, ein Album aufnimmt, eine Tournee plant und einen Kinofilm startet, der schraubt mit Hochdruck weiter am eigenen Legendenstatus, oder?

Lindenberg: So 'ne Legendenbildung kommt nach 50 Jahren, die ich jetzt im Geschäft bin, irgendwann von ganz alleine. Dabei bin in manchen Disziplinen ja noch ein junges Talent (lacht). Aber stimmt schon: Im Moment ist das wirklich ganz schön viel. Das hat sich so ergeben. Ich bin immer schon ein Freund von Action gewesen. Nicht Füße hoch, nicht kürzer treten, lieber längere Schuhe anziehen. Zum Glück habe ich auch sehr gute Leute um mich. Ich bin kein Workaholic und kein Udo Nervenberg, der nur durch die Gegend hetzt, eher ein entspannter Delegator. 

Wie und wo findest du Ruhe?

Lindenberg: Die finde ich nachts, in meinem Rennauto, wenn ich über die Autobahn zische. Da bin ich ganz allein, kein Handy, kein gar nix, nur ein bisschen Musik, meist Robert Schumann, auch mal Brahms. Ansonsten bin ich im Hotel nachts öfter mal nur für mich. Wenn ich will, ist dann wirklich totale Ruhe, mit Meditation und Trance und so… Schlafen gehe ich um sechs, halb sieben Uhr morgens - bis mittags um eins oder halb zwei. 

Kannst du gut mit dir alleine sein?

Lindenberg: Ja, sehr gut. Das ist mir auch wichtig. Dr. Jekyll und Mr. Hyde sitzen sich dann gegenüber und erzählen sich einen (lacht). Ansonsten: Wenn ich mehr Ruhe bräuchte, würde ich nicht in einem Hotel leben. Im Hotel ist immer viel Geselligkeit. Finde ich ganz cool. Ist ein bisschen wie eine WG. 

Es wird überliefert, deine Mutter hätte sich früher große Sorgen um dich gemacht. „Was soll nur aus dem Udo werden?“, soll sie gesagt haben…

Lindenberg: Ja, in den 50er Jahren galt Musiker, Trommler, als unsicherer, windiger Beruf. Ist ja klar: Eltern machen sich da Sorgen. Deswegen habe ich gesagt: keine Panik, ich lerne erst mal einen seriösen Beruf, nämlich den des Schiffs-Stewards. Dafür startete ich eine Kellner-Lehre im Breidenbacher Hof in Düsseldorf. Das ging aber nur ein paar Monate gut: In der Altstadt gab’s ganz viele Jazzkneipen, da war die Versuchung zu groß, direkt loszutrommeln. Ich wurde da regelrecht reingesogen. Und mit 16 war ich Profi-Trommler. 

…dabei musst du schon als Kind den Drive gehabt haben, Bands zu gründen und zusammenzuhalten. Ist das bis heute deine Stärke?

Lindenberg (überlegt): Ja, glaube ich schon. Ich kann ganz gut managen, so 'ne Band zusammenstellen. Nicht solomäßig, schon mit Kumpels, immer schön geschmeidig kooperativ. So’n Ego-Vogel mit eigenem Sägewerk, das bin ich nicht. Guck‘ dir das Panikorchester an: Wir sind ein alter, gewachsener Freundeskreis, und das ist schön so. Die meisten sind schon zig Jahre dabei. In dieser Zeit des Werteverfalls, wo selbst deutsche Autos nicht mehr sind, was sie mal waren (lacht), ist das Panikorchester eine stabile Größe, auf die man sich verlassen kann… 

Du hast als Trommler begonnen, aber als Sänger große Karriere gemacht. Was war die Geburtsstunde der Gronauer Nachtigall?

Lindenberg: Ich hab‘ zwölf Jahre hauptberuflich in so zirka 50 Bands am Schlagzeug rumgeballert, viel geilen Rock mit geilen Texten, aber immer in Englisch. Das hab‘ ich irgendwann nicht mehr eingesehen und angefangen, deutsche Rocktexte in deutscher Straßensprache zu schreiben. Es war schlicht kein anderer Sänger da, und einer musste den Job ja machen. Also hab ich das Mikrofon übernommen. Ich hab gedacht, mit dem Gesang, das wird sich schon irgendwie entwickeln - notfalls gurgeln mit Eierlikör, das soll gut sein für die Stimme... 

In Kürze erscheint dein neues Live-Album „MTV unplugged“. Zufrieden mit dem Ergebnis?

Lindenberg (schwärmerisch): Es ist unfassbar, unbeschreiblich, als wäre es nicht von dieser Welt! Da sind Zauberkräfte zum Wirken gekommen. Es kam zu großartigen Begegnungen mit kleinem Publikum. Sehr intim, ganz viel Reizwäsche, hautnah dran. 

Udo Lindenberg krönt Rockmuseum-Comeback

Du hast dir auch diesmal wieder viele Gäste eingeladen - unter anderem Jan Delay, Marteria, Gentleman und Andreas Bourani. Was nimmst du aus solchen musikalischen Begegnungen mit?

Lindenberg: Die bringen andere Grooves, andere Sounds mit. Total inspirierend! Wir treffen uns ja nicht nur im Studio, ich besuch‘ die auch mal so, ich war zum Beispiel bei Marteria in der „Sporthalle“in Hamburg, als er da mit seiner Band aufgetreten ist. Was die für ‘nen Mörder-Sound machen! Solche Impulse fließen dann öfter auch in den Panik-Sound ein. Wir sind da sehr offen, immer neugierige Vögel geblieben! Nicht so wie manch‘ ältere Leute, die irgendwelche Erfolge durchgezogen haben und sich dann zurücklehnen. Denk‘ nur an „Cello“, wo Clueso die Idee hatte, das in einem ganz anderen Rhythmus zu spielen. Ich sagte, „meinste wirklich? Lass‘ mal hören.“ Und dann: Bingo! Einfach geilo! Unser Sound, meine Stimme, das ist unser Markenzeichen, das hält immer alles zusammen. Aber da drunter kann auch mal die unterschiedlichste Musik laufen. Da sind wir für alles Mögliche offen, sogar für die Aasee-Spatzen oder so… 

Das erste MTV-Album war mega-erfolgreich - erfolgreich wie kein anderes zuvor. Setzt dich das unter Druck?

Lindenberg: Die Messlatte liegt sehr hoch, ist ja klar. Von dem ersten Album sind 1,2 Millionen verkauft worden. Ist natürlich schön, wenn ein Album gnadenlos abrauscht und die Leute sich wundkaufen. Aber Garantien gibt’s keine. Ich seh‘ das sportiv: Schön, wenn’s passiert, aber wichtiger ist die Qualität der Platte. Andere starke Alben wie „Stark wie zwei“ haben dann vielleicht „nur“ Verkaufszahlen von 600.000 oder 700.000, aber das ist ja alles sehr, sehr stark in der jetzigen Zeit mit der Downloaderei und so. Mit den physischen Platten wird’s ja immer knapper. Die ganze Branche hängt so ’n bisschen, und man weiß nicht genau, wie das alles weitergeht. Gerade für junge Musiker ist das echt ‘ne schwere Zeit. 

Wie definierst du für dich Erfolg?

Lindenberg: Mir ist das Wichtigste, dass mir die Leute, auf deren Meinung ich Wert lege, Kolleginnen und Kollegen aus der Szene, sagen: „Hammer, da fangen wir an zu heulen, das finden wir derartig umwerfend, dass wir das nur liegend hören können“ (lacht). Oder wenn die Leute in den Konzerten derartig ergriffen sind, dass man die Konzerthalle wegen des Tränenmeers nur noch mit Schwimmflossen betreten kann. So was ist mir wichtiger als die Verkaufszahl. 

Gab es in deiner Karriere Momente, die du dir gerne für die Ewigkeit eingerahmt hättest?

Lindenberg: Ich denke immer mal wieder an meinen Flug übers Brandenburger Tor an einem Jahrestag des Mauerfalls vor vier Jahren. Das sind Erlebnisse, die gibt’s nur einmal. Eine solche Freude, eine solche Energie! Da stehen ‘ne Million Leute vom Brandenburger Tor runter bis zur Siegessäule, und ich häng‘ da oben drüber in so ‘ ner Stahlkapsel, übrigens unangeschnallt. Der Gurt funktionierte irgendwie nicht an dem Abend, ich wäre beinahe rausgerutscht (lacht). Oder die Gründung des Panikorchesters am 13. August 1973 in Havixbeck, in so ‘ner Scheune. Oder die erste große Show in der Musikhalle Hamburg Anfang der 70er Jahre, wo die ganzen Plattenfirmen und alle Medien kamen. Da ging’s drum: Ist der nur auf Platte gut oder auch live? Oder als ich mit der goldenen Limousine nach Gronau fuhr und meiner Mutter gesagt hab‘: „Hermine, mach‘ dir keine Sorgen mehr, wir sind jetzt Millionäre“. So was ist natürlich sehr geil. 

Was sind die Gänsehaut-Momente bei Konzerten?

Lindenberg: Wenn Balladen laufen, gerade so Lieder wie „Wozu sind Kriege da?“, und ich merke, dass es den Leuten so richtig tief reingeht - das ist Gänsehaut pur. Einmal, bei einem Stadion-Konzert in Berlin, hat es richtig geregnet. Da fahre ich da hoch mit meinem Ufo-Gerät, mit dem ich ins Stadion schwebe - und in dem Moment teilen sich die Wolken, werden auseinandergeschoben von himmlischen Spezialkräften, wahrscheinlich von Hermine und Gustav (Lindenbergs Eltern, d. Red.), denen ich vorher gesagt hatte, wenn ich da hochfliege, möge die Sonne scheinen. Dann kam die Sonne tatsächlich durch, und ich hatte wirklich nasse Augen. Wenn ich bis dahin ein nicht richtig gläubiger Mensch war, eher Skeptiker, dann hat sich das zumindest für diesen Moment geändert. 

Du bist ein sehr politischer Mensch. Ist es angesichts der aktuellen Lage in Deutschland und auf der Welt Zeit für einen zweiten „Sonderzug nach Pankow“ - oder besser: für einen Sonderflug nach Washington?

Lindenberg: Ja, es wird Zeit. Allerdings muss ich dann auch nach Moskau fliegen, nach Ankara und zu diversen weiteren Destinationen. Besonders schlimm ist der Rückfall in den Nationalismus. Macron hat kürzlich mal gesagt: Nationalismus ist Verrat - Verrat an der Zukunft von jungen Menschen. Die Probleme der Welt können nicht national geregelt werden: Plastikmüll in den Ozeanen, Klimawandel, die Aufrüstung - das kannst du nicht nur national bekämpfen, das musst du international angehen. Jeden Tag verhungern Menschen, Kinder und Frauen, weil die ganze Knete in die Rüstung reingeht. Das ist eine perverse Welt. Es wird Zeit, dass die Leute dagegen auf die Straße gehen, wie damals, in den 80er Jahren. 

Live vom Atlantik

Klein-Udo machte seine ersten Trommelversuche auf Mutters Wischeimer. Später wurde er zum Pionier der deutschen Rockmusik. Der Alkohol hätte ihn allerdings fast die Karriere – und das Leben –  gekostet. 2008 das Comeback: Mit dem Album „Stark wie zwei“ landete die „Nachtigall“ auf Platz eins der Charts. Es folgten große Tourneen und ein MTV-Live-Album mit Rekord-Verkaufszahl: 1,2 Millionen Exemplare. Den Nachfolger „Live vom Atlantik“ hat Lindenberg in Hamburg eingespielt. Das Veröffentlichungsdatum ist der 14. Dezember.

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Hast du das Gefühl, dass sich deutsche Künstler ausreichend engagieren?

Lindenberg: Ja, sehr viele Kollegen aus unserer Rock’n’Rollabteilung haben ähnliche Einschätzungen davon, was mit der Welt gerade los ist: Grönemeyer, die Toten Hosen, aber auch Marteria oder Casper, die jetzt erstmals explizit mit ‘ner politischen Haltung nach draußen gehen. Mein Eindruck ist, dass wir hier in Deutschland inzwischen eine wunderbare Rock- und Pop- und Rap-Familie haben, in der man sich nicht gegenseitig runtermacht und in der es immer weniger Rivalitäten gibt. Wir haben eine Stimme und wir stehen für diese Bunte Republik! Das finde ich toll - und stimmt mich optimistisch. 

Bei dir folgt auf ein großes Projekt meist die Planung für das nächste große Projekt. Ist es das, was dich jung hält?

Lindenberg: Ich bin ja von der Firma „Think big“, große Dinger habe ich immer im Kopf. Ich find‘ das  inspirierend, wenn Leute sagen: „Lass uns mal machen!“ Am besten richtig große, verrückte Sachen. Die Spinner von heute sind die Erfinder von morgen. Wir brauchen sehr viele angenehme Verrückte! Die Neugierde bleibt für mich immer der Motor!

Udo Lindenberg und Gronau - ein Streifzug durch die Jahrzehnte

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  • Schon als Zwölfjähriger spielte Udo Lindenberg Schlagzeug in einer Band. Später war er unter anderem Mitglied von Klaus Doldingers „Passport“.

    Foto: Archiv Hanspeter Dickel
  • Ein Bild aus dem Jahr 1962: Udo Lindenberg noch ohne Brille und Hut...

    Foto: Archiv Hanspeter Dickel
  • Udo Lindenberg und Gronau - ein Streifzug durch die Jahrzehnte Foto: Heinrich Niehoff
  • Udo Lindenberg und Gronau - ein Streifzug durch die Jahrzehnte Foto: Heinrich Niehoff
  • Udo Lindenberg mit Rockröhre Giana Nannini

    Foto: Heinrichr Niehoff
  • Bei der Eröffnung des Rock‘n‘Popmuseums in Gronau am 20. Juli 2004 ließ sich Lindenberg von den Fans feiern.

    Foto: gap
  • Er kann es immer noch: Bei der Eröffnung des Rock‘n‘Popmuseums spielte Lindenberg Schlagzeug.

    Foto: gap
  • Ein Bild aus älteren Gronauer Tagen.

    Foto: aho
  • Als Udo Lindenberg zum Ehrenbürger Gronaus ernannt wurde, hielt sein alter Kumpel und WG-Kollege Otto Waalkes die Laudatio.

    Foto: Guido Kratzke
  • Udo Lindenberg bei der Einweihung des Lindneberg-Denkmals in Gronau.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Udo Lindenberg bei der Einweihung des Lindneberg-Denkmals in Gronau.

     

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Heimspiel: Udo Lindenberg gab schon viele Konzerte in Gronau - das bisher letzte im Juli 2016.

    Foto: Hartmut Springer
  • Heimspiel: Udo Lindenberg gab schon viele Konzerte in Gronau - das bisher letzte im Juli 2016.

    Foto: Hartmut Springer
  • Beim Heimspiel-Konzert 2016 zeigte sich Lindenberg auch den vielen Fans, die zum Public Viewing vor der Gronauer Bürgerhalle gekommen waren.

    Foto: Klaus Wiedau
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