Heimspiel für «Panik-Udo»
Lindenberg ohne Heiserkeit in seinem «Hamburch»

Der Deutschrocker ist wieder bei Stimme. Er feierte mit 12.500 Fans in Hamburg eine spezielle Panik-Party. Zuvor in München hatte er Probleme mit seinen Stimmbändern gehabt.

Freitag, 21.06.2019, 10:06 Uhr aktualisiert: 21.06.2019, 10:08 Uhr
Udo Lindenberg holte das Brandenburger Tor nach Hamburg.
Udo Lindenberg holte das Brandenburger Tor nach Hamburg. Foto: Daniel Bockwoldt

Hamburg (dpa) – Ein Heimspiel für «Panik-Udo»: Deutschrocker Udo Lindenberg (73) hat auf seiner Deutschlandtournee am Donnerstagabend in seiner Wahlheimat Hamburg Station gemacht.

12.500 Fans feierten mit ihm eine ganz spezielle Panik-Party – den Auftakt zu erstmals gleich drei Shows in Folge, für die der Musiker bis Samstagabend mit der Barclaycard Arena die größte Halle der Hansestadt reserviert hat. Alle drei Konzerte seien «konsequent knallevoll» ausverkauft, freute sich der Kultsänger.

Es war auch der erste Auftritt nach Lindenbergs Konzert in München, bei dem er mit Stimmproblemen zu kämpfen hatte. Beruhigung für die Fans: nur ein «kleiner blöder Bazillus» auf den Stimmbändern. In Hamburg war von Heiserkeit keine Spur. «Alles wieder gut», versicherte Lindenberg.

Mit Panik-Rock, politischen Statements und prominenten Gästen wie dem Musiker Johannes Oerding und der Schauspielerin Maria Furtwängler zelebrierte der 73-Jährige sein Heimspiel. «Ein historischer, geiler Abend», sagte Lindenberg. «Unvergesslich!»

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6709483?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F197%2F201%2F1819525%2F
Spielen sonntags verboten
Der Schulhof der ehemaligen Josefsschule an der Hammer Straße: Hier, ist, wie auf allen Schulhöfen städtischer Schulen, das Spielen am Sonntag verboten.
Nachrichten-Ticker