Egozentrisch
«Ich! Ich! Ich!» - Carolin Kebekus über ihre Kindheit

Als Kind war die Komikerin stark ichbezogen. Besonders zu spüren bekam das damals auch ihr kleiner Bruder - und das hatte einen ganz bestimmten Grund.

Freitag, 18.01.2019, 12:24 Uhr aktualisiert: 18.01.2019, 12:27 Uhr
Carolin Kebekus: In ihrer Kindheit sollte sich alles um sie drehen.
Carolin Kebekus: In ihrer Kindheit sollte sich alles um sie drehen. Foto: Guido Kirchner

Köln (dpa) - Carolin Kebekus (38) hat schon als kleines Mädchen Durchsetzungskraft bewiesen. «Ich war das Kind, das immer «Ich! Ich! Ich!» geschrien hat», sagte die Komikerin dem Magazin «Nido».

«Mein Bruder David war als Junge wahnsinnig hübsch. Ich dagegen war echt hässlich. Ich musste das kompensieren.»

Bisweilen habe sie ihren vier Jahre jüngeren Bruder regelrecht unterdrückt: Er musste für sie zum Beispiel Limonade aus der Küche holen. «David war damals fünf Jahre alt und sein Lieblingstier der Gepard. Ich habe gesagt, dass ein Gepard die Limonade bestimmt in fünf Sekunden herbringen könnte.» Dennoch verstehen sich die Geschwister heute sehr gut.

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