Gefährliche Zustellung
Rapper Ice-T: Beinahe Amazon-Lieferanten erschossen

In den USA können auch ganz normale Leute Pakete austragen. Rapper Ice-T findet, das sei nicht sicher - und hätte beinahe einen folgeschweren Fehler begannen.

Mittwoch, 22.05.2019, 08:21 Uhr aktualisiert: 22.05.2019, 08:30 Uhr
Ice-T Foto macht seinem Ärger Luft.
Ice-T Foto macht seinem Ärger Luft. Foto: Marcel Van Hoorn

Los Angeles (dpa) - US-Rapper und Schauspieler Ice-T hat eigenen Angaben zufolge beinahe einen Amazon-Lieferanten erschossen - weil er ihn nicht als Boten erkannt hatte.

Auf Twitter schrieb der 61-Jährige in einer «Nachricht an Amazon », dass auch Privatleute eine Uniform tragen sollten, wenn sie für den Konzern Pakete auslieferten. «Ich mein ja nur», schrieb Ice-T. «Ich habe fast einen Scheißkerl erschossen, der auf meinem Grundstück rumgeschlichen ist.» In einer Antwort auf eine Fan-Nachfrage fügte er hinzu: «Der Scheiß ist nicht sicher.»

Amazon arbeitet im Rahmen seines Programms «Amazon Flex» mit Menschen zusammen, die gelegentlich Pakete ausliefern wollen. Die Lieferanten können sich ihre Aufträge je nach Verfügbarkeit frei einteilen.

Dave Clark , Manager bei Amazon, antwortete auf den Tweet von Ice-T: «Danke für den Vorschlag. Wir stehen auf Sie und unsere Fahrer.» Es werde an Innovationen gearbeitet, viele gebe es schon. «Vielen Dank, dass Sie Kunde bei uns sind.»

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