Chinas „neue Seidenstraße“
Das grenzt an Neokolonialismus

In Peking findet derzeit das zweite Gipfeltreffen zu Chinas gigantischem Infrastrukturprojekt der „neuen Seidenstraße“ statt. Während Befürworter die weltweiten Handelschancen hervorheben, warnen Kritiker vor unabsehbaren politischen und ökologischen Folgen. Ein Leitartikel: Von Dorle Neumann
Freitag, 26.04.2019, 21:40 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 26.04.2019, 21:40 Uhr
Gipfeltreffen in Peking: Am Rande der Konferenz zur „neuen Seidenstraße“ unterhielten sich Russlands Präsident Wladimir Putin (links) und Chinas Staatschef Xi Jinping (rechts).
Gipfeltreffen in Peking: Am Rande der Konferenz zur „neuen Seidenstraße“ unterhielten sich Russlands Präsident Wladimir Putin (links) und Chinas Staatschef Xi Jinping (rechts). Foto: dpa
Es mögen bitte in zehn oder 15 Jahren keine führenden Politiker entlang der „Neuen Seidenstraße“ behaupten, sie hätten die Risiken nicht einschätzen können.
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