50 Jahre Mondlandung
Der Wettlauf im All

Seit Jahrzehnten übt die internationale Raumfahrt eine große Faszination aus. Die Landung eines Menschen auf dem Mond gilt als Triumph der Wissenschaft. Doch es geht dabei um mehr als um Prestige. Die Weltmächte ringen im All um Macht und Vorherrschaft. Militärische Motive gewinnen an Schubkraft. Von Michael Giese
Samstag, 20.07.2019, 18:30 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 20.07.2019, 18:30 Uhr
Mit der Sonde Chang’e 4 landeten die Chinesen auf der Rückseite des Mondes.  China greift nach den Sternen: Mit der Raumsonde „Chang‘e 4“ gelingt erstmals eine Landung auf der Mond-Rückseite. Ein Roboterfahrzeug – hier eine Computersimulation – erkundet die Oberfläche des Erdtrabanten. XinHua/dpa
Mit der Sonde Chang’e 4 landeten die Chinesen auf der Rückseite des Mondes.  China greift nach den Sternen: Mit der Raumsonde „Chang‘e 4“ gelingt erstmals eine Landung auf der Mond-Rückseite. Ein Roboterfahrzeug – hier eine Computersimulation – erkundet die Oberfläche des Erdtrabanten. XinHua/dpa Foto: XinHua/dpa
Nicht die USA – nicht Russland. China ist der neue Stern am Himmel. Der Lehrling be­eindruckt seine Meister mit einer Mond­landung der besonderen Art. 3. Januar 2019: Die Raumsonde „Chang‘e 4“ setzt um 3.26 Uhr im Aitken-Krater in der Nähe vom Südpol auf. Zweifellos eine Sensation in der Geschichte der Raumfahrt. Die Botschaft ist deutlich.
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