Bundesbeauftragter für Stasi-Unterlagen
Roland Jahn: „Wir wollten ein freies Leben führen“

Berlin/Münster -

Die Pauschalisierung „ostdeutsch“ ist meist daneben, findet Roland Jahn, Bundesbeauftragter für Stasi-Unterlagen. Im Interview erklärt er, wieso das Schubladendenken falsch ist und was er Menschen entgegnet, die meinen, ihre Freiheitsrechte würden heute genauso beschnitten wie in der DDR.
Samstag, 03.10.2020, 14:53 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 03.10.2020, 14:53 Uhr
Der einstige DDR-Bürgerrechtler Roland Jahn leitet als Bundesbeauftragter die Stasiunterlagen-Behörde.
Der einstige DDR-Bürgerrechtler Roland Jahn leitet als Bundesbeauftragter die Stasiunterlagen-Behörde. Foto: Gunnar A. Pier
DIE Ostdeutschen, die gebe es so gar nicht, sagt Roland Jahn. Dazu seien die Lebenswege in der DDR zu unterschiedlich gewesen, meint der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU) im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Martin Ellerich zu 30 Jahren deutscher Einheit.
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