Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Die Erinnerung darf nie sterben

„Die Urenkel möchten wissen, weshalb ihre Urgroßeltern so lange einem Massenmörder die Treue halten konnten“, sagte der Auschwitz-Überlebende Max Mannheimer - 2016 ist er verstorben. Die Ära der Zeitzeugenschaft endet, aber die Brücke über die Generationen einer Familie bleibt. Von Martin Ellerich
Sonntag, 24.01.2021, 15:10 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 24.01.2021, 15:10 Uhr
zeigt die Tätowierung mit seiner Häftlingsnummer.
zeigt die Tätowierung mit seiner Häftlingsnummer. Foto: dpa
Am 27. Januar 1945 wurden die Tore der Hölle geöffnet“, so hat es Israels Präsident Reuven Rivlin genau 75 Jahre nach der Befreiung formuliert. Als Soldaten der Roten Armee an jenem 27. Januar 1945 im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau eintrafen, befreiten sie 7500 Häftlinge, die noch lebten. Sie fanden die Leichen jener, die die SS noch kurz vor ihrem Abzug ermordet hatte.
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