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Die Deutsche Bank in Zahlen

Frankfurt/Main (dpa) - Die Deutsche Bank ist trotz aller Probleme nach wie vor Deutschlands größtes Geldhaus. Einige Kennzahlen im Überblick (vorläufige Zahlen für das Jahr 2018):

Sonntag, 17.03.2019, 14:56 Uhr aktualisiert: 17.03.2019, 15:02 Uhr
Nach drei Verlustjahren in Folge hat die Deutsche Bank 2018 gerade erst die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft. Von glänzenden Milliardengewinnen der Vergangenheit ist Deutschlands größtes aber meilenweit entfernt.
Nach drei Verlustjahren in Folge hat die Deutsche Bank 2018 gerade erst die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft. Von glänzenden Milliardengewinnen der Vergangenheit ist Deutschlands größtes aber meilenweit entfernt. Foto: Boris Roessler

Ergebnis vor Steuern: 1330 (Vorjahreszeitraum: 1228) Millionen Euro

Gewinn/Verlust nach Steuern: 341 (minus 735) Millionen Euro

Bilanzsumme: 1348 (1475) Milliarden Euro

Kernkapitalquote/CET-1: 13,6 (14,0) Prozent

Mitarbeiter (Vollzeitkräfte): 91 737 (97 535)

davon in Deutschland: 41 669 (42 526)

Filialen in Deutschland: 535

Wichtige Anteilseigner (nach jüngsten offiziellen Mitteilungen): chinesischer Mischkonzern HNA (laut US-Aufsicht SEC 6,3 Prozent, laut Deutscher Bank 7,64 Prozent), Emirat Katar (6,1 Prozent), Blackrock (knapp 5 Prozent), US-Hedgefonds Hudson Executive Capital LP (3,1 Prozent), Cerberus (3 Prozent)

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