Neues aus der Szene
Ein Traum für die Queen: Erstes «Corgi-Café» in Bangkok

Sollte die Queen noch einmal nach Bangkok kommen, würde sie sich im Café «Corgi in the Garden» vermutlich sehr wohl fühlen.

Freitag, 29.03.2019, 08:51 Uhr aktualisiert: 29.03.2019, 08:54 Uhr
Corgis spielen mit der Cafébesitzerin Tanchanok Kanawong und einer Kundin.
Corgis spielen mit der Cafébesitzerin Tanchanok Kanawong und einer Kundin. Foto: Hathai Techakitteranun

Bangkok (dpa) - Mit den Lieblingshunden von Queen Elizabeth II. ist die ehemalige Stewardess Tanchanok Kanawong zur neuesten Berühmtheit in Bangkoks Restaurantszene geworden.

Die Thailänderin ist Besitzerin eines Cafés namens «Corgi in the Garden», wo man Essen und Getränke inmitten von Corgis zu sich nehmen kann. Insgesamt wuseln dort zwölf der ziemlich kurzbeinigen Hunde zwischen den Gästen herum. Inzwischen kommen auch schon viele Besucher aus dem Ausland.

Die Idee zum vermutlich ersten reinen «Corgi-Café» der Welt kam der 36-Jährigen mehr oder weniger zufällig. «Ich hatte keinen Plan. Aber dann bekamen meine beiden Corgis Nachwuchs: ein großer Wurf von sieben Welpen. Und dann habe ich noch drei Corgis dazugekauft», berichtete sie. «Das ist genug, um die Liebe und die Niedlichkeit meiner Hunde mit anderen zu teilen.» Die Hunde sind pro Tag allerdings nur drei bis vier Stunden im Café. Den Rest der Zeit haben sie zur freien Verfügung.

Prominenteste Corgi-Liebhaberin der Welt ist die Queen. Seit Beginn ihrer Regentschaft hat sie schon mehr als 30 der Rassehunde besessen. Eigentlich sind Corgis Wachhunde aus Wales. Solche «Themen-Cafés» sind in Asiens Metropolen keine Seltenheit. Besonders Tiere stehen hoch im Kurs. Katzencafés gibt es schon lange.

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