Deutscher Wetterdienst
Wechselhaftes und regnerisches Wetter im Norden und Süden

Böen, Gewitter, örtlich Starkregen oder Hagel - der Sonntag hat sich schon mal wenig sommerlich präsentiert. Und der Wochenanfang wird zumindest im Norden und Süden wohl nur maßvoll besser.

Sonntag, 18.08.2019, 14:24 Uhr aktualisiert: 18.08.2019, 14:26 Uhr
Sturmböen, Regen, Hagel - der Wetterdienst hat nichts wirklich Nettes im Angebor.
Sturmböen, Regen, Hagel - der Wetterdienst hat nichts wirklich Nettes im Angebor. Foto: Lino Mirgeler

Offenbach (dpa) - Der Sommer trübt sich vorerst ein. Am Montag soll es im Nordseeumfeld und im Süden teilweise kräftig regnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte.

Die Regenfronten ziehen sich im Laufe des Tages Richtung Südosten zurück. Ansonsten bleibt es überwiegend trocken bei Höchsttemperaturen zwischen 19 Grad an der Nordsee und 26 Grad im Rhein-Main-Gebiet.

Am Dienstag bleibt es im Norden und in der Mitte bei wechselhafter Bewölkung überwiegend trocken, wie es vom DWD hieß. Im Süden nehmen die Schauer und Gewitter zu. Am Abend kann es südlich der Donau zu Gewittern und kräftigen Scheuern kommen. Die Temperaturen bewegen sich tagsüber zwischen maximal 19 bis 26 Grad.

Auch am Mittwoch hält der Regen der DWD-Prognose zufolge im Süden an. Bei starker Bewölkung blitzt aber zumindest ab und zu die Sonne durch. In den übrigen Teilen Deutschlands bleibt es überwiegend trocken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 17 und 24 Grad.

Nach den wiederholten Hitzeperioden seit Juni habe sich das Wetter beziehungsweise die Temperatur nun auf ein für Mitteleuropa und für die Jahreszeit übliches Niveau begeben, teilte der Wetterdienst am Wochenende mit. Das Ende des Sommers müsse das aber nicht bedeuten, auch neue längere Hitzewellen seien noch gut möglich.

Typisch für September sei zum Beispiel der sogenannte Altweibersommer, eine beständige Hochdrucklage über Mitteleuropa. «Höchsttemperaturen um 30 Grad sind dabei keine Seltenheit.» Tageshöchsttemperaturen von 25 Grad oder mehr seien bis weit in den Oktober hinein möglich.

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