Autonomes Fahren
„Es wird neue Formen von Unfällen geben“

Münster -

Verkehrsexperten haben in Münster davor gewarnt, auf autonomes Fahren zu setzen, um Unfälle zu vermeiden. Am Rande des Deutschen Verkehrtsexpertentages am Dienstag bezeichnete Polizeipräsident Hans-Joachim Kuhlisch die Vorstellung, dass mit vollautomatisierten Autos die Zahl der Unfälle sinke, als „Schimäre“, der alle hinterliefen. Dabei gebe es andere nahe liegende Lösungen. „Aber wir weigern uns, die umzusetzen“, sagt er. Von Stefan Werding
Dienstag, 19.11.2019, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 19.11.2019, 20:00 Uhr
Verkehrsexperten fordern, statt auf Fahrassistenten zu warten, nahe liegende Maßnahmen zu ergreifen – wie ein Tempolimit auf der Autobahn.
Verkehrsexperten fordern, statt auf Fahrassistenten zu warten, nahe liegende Maßnahmen zu ergreifen – wie ein Tempolimit auf der Autobahn. Foto: Jens Büttner/zb/dpa
Kuhlisch warb für Tempo 130 und Lkw-Überholverbote auf Autobahnen sowie höhere Bußgelder.
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