Hotels und Gaststätten
Gastgewerbe macht etwas schlechtere Geschäfte

Wiesbaden (dpa) - Hoteliers und Gastwirte in Deutschland haben im Juli etwas schlechtere Geschäfte gemacht. Bereinigt um Preiseffekte sank der Umsatz im Gastgewerbe um 0,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Nominal stand ein Plus von 1,7 Prozent gemessen am Vorjahresmonat.

Dienstag, 17.09.2019, 12:15 Uhr aktualisiert: 17.09.2019, 12:18 Uhr
Ein Teller mit Besteck in einem Restaurant. Der Umsatz im Gastgewerbe ist leicht zurückgegangen.
Ein Teller mit Besteck in einem Restaurant. Der Umsatz im Gastgewerbe ist leicht zurückgegangen. Foto: Ralf Hirschberger

Im Sommermonat Juli sind viele Hotels gut gebucht, doch einige Reisende zahlen erst am Urlaubsende, sodass Umsätze oft zeitverzögert in die Kassen der Betriebe kommen.

Besser fiel die Bilanz von Januar bis Juli aus: Der Umsatz im Gastgewerbe, das seit geraumer Zeit von der Konsumfreude der Verbraucher profitiert, kletterte in dem Zeitraum preisbereinigt um 1,1 Prozent. Nominal blieb ein Plus von 3,4 Prozent.

Die Erhebung der Wiesbadener Statistiker erfasst Unternehmen im Gastgewerbe mit einem Umsatz von mindestens 150.000 Euro pro Jahr.

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