Mo., 17.08.2020

Corona-Krise Wissenschaftler aus Münster fordert Frühwarnsystem für Viren aus dem Tierreich

«Wenn bei Routine-Untersuchungen auf Lebendtiermärkten vermehrt Infektionen gefunden werden, muss sofort die Bremse reingehauen werden, um die schnelle Verbreitung zu stoppen», sagt Stephan Ludwig.

Das Coronavirus hält die Welt seit Monaten in Atem. Es gibt viele Tote und Schwerkranke. Lassen sich solche Pandemien im Keim ersticken? Der Direktor des Instituts für Molekulare Virologie an der Uni Münster erklärt, worauf es bei einem Frühwarnsystem ankäme. Von dpa

So., 16.08.2020

Infektionsgeschehen Corona in Deutschland: Kein Zeichen der Entspannung

Leichter Rückgang der Neuinfektionen in Deutschland - doch an Sonntagen sind die gemeldeten Zahlen oft niedriger.

Die Zahl der ans RKI gemeldeten neuen Ansteckungen ist stark eingebrochen. Ein gutes Zeichen in der Corona-Krise? Nein, denn der Wert hat isoliert betrachtet wenig Aussagekraft. Von dpa


So., 16.08.2020

Wissenschaftler Staubwolke verdunkelte Riesenstern Beteigeuze

Eine Kombo veranschaulicht, wie der Rote Riese Beteigeuze eine große Menge heißes Material abstößt, dieses außerhalb des Sterns abkühlt und ihn dann als dunkle Wolke verdunkelt.

Potsdam (dpa) - Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat eine Staubwolke als wahrscheinliche Ursache einer vorübergehenden Verdunkelung des Riesensterns Beteigeuze im Sternbild des Orion ausgemacht. Von dpa


Fr., 14.08.2020

Erneuter Anstieg 1449 registrierte Corona-Neuinfektionen in Deutschland

Ein Schild weist Reisende auf das Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover-Langenhagen hin.

Erneut werden deutschlandweit mehr als 1000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet, die Zahl der Todesfälle steigt um 14. Die aktuellen Fallzahlen im Überblick. Von dpa


Fr., 14.08.2020

Antikörperstudie Am Corona-Hotspot Kupferzell war etwa jeder Zehnte infiziert

Bei einer Studie in Kupferzell wurden bei 7,7 Prozent der 2203 getesteten Erwachsenen Antikörper nachgewiesen.

Selbst im baden-württembergischen Corona-Hotspot Kupferzell war offenbar nur ein recht kleiner Teil der Menschen mit dem Virus infiziert. Das zeigt eine Studie des Robert Koch-Instituts (RKI). Bei vielen nachweislich Infizierten wurden keine Antikörper gefunden. Von dpa


Do., 13.08.2020

Globale Zusammenarbeit nötig WHO warnt vor «Impfstoff-Nationalismus»

WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Genf (dpa) - Bei der Suche nach einem Corona-Impfstoff hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu mehr globaler Zusammenarbeit aufgerufen. Das sei auch im Eigeninteresse der Länder, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in Genf. Von dpa


Do., 13.08.2020

Kann «lebensgefährlich» sein Informationslücken bei Ärzten und Patienten über Medikamente

Laut Krankenkasse Barmer besteht bei vielen Patienten in Bezug auf die Medikamenteneinnahme Informationsmangel.

Millionen von Menschen nehmen mindestens fünf Medikamente gleichzeitig ein. Ärzte und Patienten sind über die Liste der Mittel nach einer Umfrage aber nur unzureichend informiert. Von dpa


Do., 13.08.2020

Vor 429 Millionen Jahre Uraltes Gliedertierchen guckte wie eine Biene

Forscher haben an einem 429 Millionen alten Gliedertierchen (undatierte Aufnahme eines Fossils) erstaunliche Parallelen zu heutigen Insekten entdeckt.

Der Sehapparat des Trilobit hat verblüffende Ähnlichkeiten mit denen heutiger Bienen und Insekten - dabei lebte das Gliedertierchen vor mehr als 400 Millionen Jahren und ist längst ausgestorben. Forscher sind fasziniert. Von dpa


Do., 13.08.2020

Winzige Schwebeteilchen Forscher weisen intaktes Coronavirus in Aerosolen nach

Dass Sars-CoV-2 nicht nur über größere Tröpfchen, sondern auch über winzige Schwebeteilchen übertragen werden kann, gilt schon länger als gesichert.

Gainesville (dpa) - US-Forscher haben in Versuchen bestätigt, dass von Corona-Infizierten ausgestoßene Aerosole intakte Viruspartikel enthalten können. Von dpa


Mo., 10.08.2020

«Kleine Sensation» Ausgestorben geglaubter Nachtfalter in Bayern wiederentdeckt

Helle Pfeifengras-Grasbüscheleule (Pabulatrix pabulatricula).

Würzburg/Wiesentheid (dpa) - In einem Eichenwald in Unterfranken haben Wissenschaftler einen als in Mitteleuropa ausgestorben geltenden Nachtfalter entdeckt. Von dpa


Mo., 10.08.2020

Weltgesundheitsorganisation WHO: Ohne ständigen Druck kehrt Coronavirus immer wieder

WHO-Experte Michael Ryan zeigt sich angesichts steigender Infektionszahlen besorgt.

In vielen Ländern Europas steigen die Corona-Infektionszahlen wieder stark an. «Nimmt man den Druck von diesem Virus, kommt das Virus zurück», warnt die WHO. Von dpa


Mo., 10.08.2020

Rückkehr im Oktober Auf der «Polarstern» ist Corona kein Thema

Ein Mitarbeiter der «Mosaic»-Expedition des deutschen Forschungsschiffes «Polarstern».

Noch zwei Monate, dann kommt die «Polarstern» von ihrer historischen Arktis-Forschungsreise wieder nach Bremerhaven zurück. Über ein Jahr wird das Schiff unterwegs gewesen sein. Hat sich die teure und logistisch aufwendige Reise gelohnt? Von dpa


Mo., 10.08.2020

Sternschnuppen der Perseiden Kosmischer Staub verglüht am Himmel

Sternschnuppen der Perseiden (Bildmitte) sind am in der Nähe von Nettersheim in der Eifel am Nachthimmel zu sehen. (symbolbild).

Dutzende Sternschnuppen pro Stunde: Hobbyastronomen können mit einem Spektakel am Nachthimmel rechnen. Die Erde trifft auf zahlreiche Trümmerteilchen eines Kometen. Von dpa


So., 09.08.2020

Studie über Geschwisterkinder Eltern zeigen «Sammelbild-Verhalten» bei Nachwuchsplanung

Eine Familie wirft Schatten auf das Pflaster einer Straße.

Manche Eltern bekommen so viele Kinder, bis sie mindestens einen Sohn und eine Tochter haben. Warum ist das so? Von dpa


Fr., 07.08.2020

Tanystropheus Studie: Skurriles Reptil mit Giraffenhals lebte im Wasser

Ein Tanystropheus jagt unter Wasser nach einem Fisch. Das sonderbare Tier gibt Forschern seit Jahrzehnten Rätsel auf.

Ist das Rätsel um das Monster von Loch Ness endlich gelöst? Ein ebenso sonderbares Reptil mit Giraffenhals kann Forschern zufolge dafür Pate gestanden haben. Von dpa


Do., 06.08.2020

Wegen Treibhausgasemissionen Extreme Dürreperioden in Mitteleuropa werden zunehmen

Abgestorbene Bäume in einem Kiefernwald in Nordsachsen. Häufigkeit und Ausmaß aufeinanderfolgender Dürren nehmen Forscher zufolge bis zum Ende des Jahrhunderts in Mitteleuropa zu, wenn die Treibhausgasemissionen nicht reduziert werden. ).

Seit 1766 hat es keine solchen Sommer-Dürren in Folge in Mitteleuropa gegeben. Das Phänomen dürfte aber künftig deutlich häufiger auftreten, wenn nicht gegengesteuert wird, warnen Wissenschaftler. Von dpa


Do., 06.08.2020

AWI-Klimaforscherinnen Fluss-Wasserstände Monate im Voraus berechnet

Deutlich in hell erkennbar ist der sonstige Wasserstand des Rheins.

Bei Extrem-Sommern führen Flüsse nur wenig Wasser. Auf großen Strömen ruht dann teilweise die Binnenschifffahrt. Lieferengpässe wie 2018 sind die Folge. Doch die hätten womöglich vermieden werden können. Von dpa


Do., 06.08.2020

Tausende Arten Forscher: Neuguinea ist Insel mit größter Pflanzenvielfalt

Fast 14.000 Pflanzenarten finden sich in den Urwäldern Neuguineas.

Forscher haben eine Liste aller bekannten Pflanzenarten auf der Pazifikinsel Neuguinea erstellt. Ein Großteil von ihnen kommt nur dort vor. Von dpa


Mi., 05.08.2020

Besser «Dauerwelle» Streeck sieht derzeit keine «zweite Corona-Welle»

Hendrik Streeck, Direktor des Institut für Virologie an der Uniklinik in Bonn, kann im Verlauf der Corona-Pandemie in Deutschland derzeit noch keine zweite Welle erkennen.

Die Menschen werden mit dem Coronavirus noch lange Zeit leben müssen, sagt der Virologe Streeck und plädiert für einen pragmatischen Umgang damit. Frank Ulrich Montgomery vom Weltärztebund mahnt zur Vorsicht in der dauerhaften Welle. Von dpa


Mi., 05.08.2020

Schulstart Experten empfehlen Maske auch im Klassenzimmer

Schüler und Schülerinnen eines Gymnasiums tragen Mundschutze.

Schutzmasken sollen verhindern, dass das Corona-Virus weitergegeben wird. In vielen Klassenzimmern gibt es trotzdem keine Maskenpflicht. In Bussen und Bahnen gibt es sie schon - aber nicht jeder hält sich daran. Helfen Bußgelder? Von dpa


Mi., 05.08.2020

Bwindi-Regenwald Zwei seltene Berggorillas in Uganda geboren

Ein ausgewachsener Berggorilla hält im Bwindi-Nationalpark in Uganda ein Baby im Arm.

Kampala (dpa) - Wildhüter in Uganda freuen sich über Nachwuchs bei den seltenen Berggorillas. Von dpa


Mi., 05.08.2020

Riesige Kotflecken Antarktis: Neue Pinguin-Kolonien aus dem Weltall entdeckt

Als kleiner, grauer Schleier ist eine neu entdeckte Kolonie von Kaiserpinguinen auf einem Satellitenbild zu erkennen.

In entlegenen Regionen können Tiervorkommen mit Satellitenbildern erfasst werden. Nun haben Forscher deutlich mehr Kaiserpinguin-Kolonien in der Antarktis gefunden - anhand der Hinterlassenschaften der Tiere. Von dpa


Di., 04.08.2020

1,5 Millionen Studie: Wohl deutlich mehr Corona-Infizierte in Italien

Intensivstation in der italienischen Lombardei. In Italien waren wohl deutlich mehr Menschen mit dem Coronavirus infiziert als angenommen.

In Italien haben sich in den vergangenen Monaten sechsmal so viele Menschen mit dem Coronavirus angesteckt wie offiziell registriert. Das ist das Ergebnis einer Studie an mehr als 64.000 Testpersonen. Auch andere Staaten haben eine hohe Dunkelziffer. Von dpa


Di., 04.08.2020

Für Wildhüter Millionen Euro zusätzlich für Artenschutz in Corona-Zeiten

Der Schutz gefährdeter Tiere - hier ein Königstiger - wird in Corona-Zeiten zusätzlich finanziell unterstützt.

Viele Dorfgemeinschaften und Wildhüter kümmern sich in normalen Zeiten um gefährdete Tierarten. Wegen der Pandemie fehlt ihnen aber das Geld dazu. Von dpa


Di., 04.08.2020

Raumfahrt-Lastesel Ariane-5-Rakete soll nun am 14. August starten

Die europäische Trägerrakete Ariane 5 soll Mitte August starten.

Die Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf die Raumfahrt. Nach mehrfachen Verschiebungen soll Ariane 5 nun aber endgültig Mitte August ins All aufbrechen. Von dpa


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