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Wetter

Meteorologen warnen vor schweren Sturmböen im nördlichen NRW

Sturmtief «Klaus» bringt graues Regenwetter nach Nordrhein-Westfalen. Im Nordosten des Landes kann es am Donnerstag richtig heftig werden. Laut Vorhersage sind Orkanböen möglich, am Wochenende auch glatte Straßen.

Von: dpadpa

Ein Regenschirm eines Spaziergängers wird von einer Windböe erfasst. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Düsseldorf (dpa/lnw) - Tief «Klaus» bringt den Menschen in Teilen des Münsterlandes und Ostwestfalen in den nächsten Tagen stürmischen Wind. Der Deutsche Wetterdienst warnt für den Nordwesten Deutschlands am Donnerstag vor schweren Sturmböen, Schauern und Gewittern. In Gipfellagen sind demnach auch Orkanböen mit bis zu 110 Stundenkilometern möglich.

In der Nacht zum Freitag lassen die Böen zwar etwas nach, doch am Samstag folgt bereits das nächste Sturmtief. Auch dann erwarten die DWD-Meteorologen wieder Schauer und Gewitter mit teils schweren Sturmböen. Im höheren Bergland kann es auch schneien. Am Freitag soll ebenfalls immer wieder Regen fallen.

Das Tief bringt für die Jahreszeit aber eher milde Luft nach Nordrhein-Westfalen. Am Donnerstag liegen die Höchsttemperaturen bei starker Bewölkung und Regen zwischen 7 und 14, am Freitag und Samstag zwischen 8 und 11 Grad. Es bleibt ungemütlich. In der Nacht zum Sonntag kann es in den Mittelgebirgen schneien. Die Meteorologen warnen vor möglicher Glätte.

© dpa-infocom, dpa:210310-99-759307/3

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Sturmtief «Klaus» bringt graues Regenwetter nach Nordrhein-Westfalen. Im Nordosten des Landes kann es am Donnerstag richtig heftig werden. Laut Vorhersage sind Orkanböen möglich, am Wochenende auch glatte Straßen.

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Ein Regenschirm eines Spaziergängers wird von einer Windböe erfasst. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Düsseldorf (dpa/lnw) - Tief «Klaus» bringt den Menschen in Teilen des Münsterlandes und Ostwestfalen in den nächsten Tagen stürmischen Wind. Der Deutsche Wetterdienst warnt für den Nordwesten Deutschlands am Donnerstag vor schweren Sturmböen, Schauern und Gewittern. In Gipfellagen sind demnach auch Orkanböen mit bis zu 110 Stundenkilometern möglich.

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