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2:3 – Pech war nicht im Spiel

-uni- Münster . Schon in der 40. sowie in der 45. Minute machte Maik Weßels früh von der Auswechselmöglichkeit Gebrauch. „Verletzt war aber keiner“, erteilte er nach dem 2:3 (1:3) des 1. FC Gievenbeck Spekulationen über großes Pech eine Absage...

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-uni- Münster. Schon in der 40. sowie in der 45. Minute machte Maik Weßels früh von der Auswechselmöglichkeit Gebrauch. „Verletzt war aber keiner“, erteilte er nach dem 2:3 (1:3) des 1. FC Gievenbeck Spekulationen über großes Pech eine Absage. Vielmehr ließ er erste Anzeichen von großer Unzufriedenheit nach der Landesliga-Partie bei Preußen Borghorst durchblicken. „Das war eine absolut unterirdische Leistung. Während komplett alle einen gebrauchten Tag erwischt haben, hätte ich auch noch mehr wechseln können“, so Weßels weiter schonungslos, eher er nachsetzte: „Wir haben ein Fehlpass–Festival abgeliefert und eine Zweikampfstärke von 20 Prozent an den Tag gelegt.“

Die führte dann wohl auch zum raschen 0:2 jeweils durch Grabowski (14./32.). Mögliche Hoffnung nach dem Anschlusstreffer von Alexander Leifeld, der einen Foulelfmeter verwandelte (40.) hielt nicht einmal 60 Sekunden. In der gleichen Minute traf Borghorst erneut. Immerhin gelang dem FCG in Durchgang zwei eine „solide Leistung“ und dabei die Verkürzung des Rückstandes (60.) durch Clemens Baumgart. Mehr gab der Tag aber nicht her.

Gievenbeck: Marburger – Baumgart, Steinkamp, Bonnekessel, Vartmann (45. Malaj) – Pieroth, Leifeld, Langner (40. Habben), Pohlmann – Leifken, Könemann.

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