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Ahlener SG

Alltag heißt Soest

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Ahlen. Das Highlight der Vorbereitung ist vorbei, Lemgo nunmehr Geschichte. Nun geht es in die letzten drei Wochen der Vorbereitung auf die kommende Serie. „Wir haben noch viel Arbeit vor uns“, analysierte Routinier Tobias Skerka nach der klaren Niederlage gegen den Erstligisten am Mittwochabend treffend. Drei Wochen, in denen vor allem in Kleingruppen am taktischen Verhalten gefeilt werden muss. Dann kommt Aurich (31. August).

Das Spiel gegen den TBV war in jedem Fall für Verantwortliche, Spieler und Zuschauer ein sportlicher Höhepunkt, schließlich ist es schon viele Jahre her, dass ein Team aus dem Oberhaus den Weg in die Wersestadt fand. „Magdeburg und Kiel waren schon hier, aber das ist lange her“, so Manager Dietmar Kupfernagel, der insgesamt ein positives Fazit ziehen konnte.

Heute Abend geht es bereits weiter mit dem Testspielreigen. Ab 19.30 Uhr erwartet die ASG den Regionalligisten Soester TV in der Friedrich-Ebert-Halle. Und am Samstag steigt ein weiteres Spiel gegen den VfL Gladbeck, ebenfalls Regionalliga (15 Uhr).

Dem einen oder anderen Zuschauer mögen in der heimischen Halle am Mittwoch zwei neue Türen aufgefallen sein. Auf beiden Stirnseiten wurden auf Grund von neuen Brandschutzauflagen so genannte Fluchtwege realisiert. „Das war auch bitter nötig“, so Kupfernagel, der aber nicht bestätigen konnte, ob damit einher auch ein Ausbau der Friedrich-Ebert-Halle geht, und das Thema „Hallenneubau“ zu den Akten gelegt wird.

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