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- Ziel erreicht: Die US-Raumfähre „Discovery“ ist an der Raumstation ISS angekommen. „Das Andocken ist wie im Bilderbuch gelungen“, lobte eine Expertin der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Die beobachtete das schwierige Manöver am Dienstagabend von der Erde aus - im Kontrollzentrum in Houston in Texas.

Die „Discovery“ war rund zwei Tage unterwegs. Sie brachte sieben Astronauten zur ISS. Die haben dort in den nächsten Tagen jede Menge zu tun. Vor allem sollen sie draußen an der ISS noch ein Sonnensegel anbauen. Dafür sind Außeneinsätze geplant.

Die Sonnensegel wandeln Sonnenlicht in elektrischen Strom für die ISS um. Die zusätzliche Energie wird dringend gebraucht: Im Mai soll die Besatzung der ISS verstärkt werden - von zurzeit drei auf sechs Astronauten. Und die brauchen auch mehr Strom.

Mit im Gepäck der „Discovery“ sind außerdem Ersatzteile. Für eine Anlage, die unter anderem aus dem Urin der Astronauten wieder Trinkwasser machen kann. Die Anlage war schon im vorigen Jahr auf der ISS eingebaut worden. Dann gab es aber technische Probleme. Nun soll die Maschine repariert werden.

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