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Fußball

Angst ist ein schlechter Ratgeber - Interview mit Hopstens Trainer

Henning Meyer-Veer

Hopsten. Mit drei Niederlagen ziert Westfalia Hopsten zurzeit das Ende der Tabelle in der Fußball-Bezirksliga. Sicherlich keine leichte Situation. Trainer Reinhard Klaas nimmt im Gespräch mit unserer Zeitung Stellung zur Lage der Dinge bei den Hopstenern.

Herr Klaas, mit null Punkten steht Westfalia Hopsten am Ende der Tabelle - welche Aussagekraft messen Sie dieser Situation bei?

Reinhard Klaas: Keine! Vielleicht kann man nach zehn Spielen eine Zwischenbilanz ziehen. Letztendlich gilt: Abgerechnet wird zum Schluss!

Woran lag es denn, dass die ersten drei Spiele verloren gingen?

Klaas: Wir müssen uns erst noch finden, insbesondere, da uns noch wichtige Spieler langfristig verletzungsbedingt fehlen werden. Das gilt es, erst einmal zu kompensieren. Sowohl gegen Rheine als auch gegen Altenberge waren gute Ansätze zu sehen.

Gegen Lotte gab es sieben Gegentore - wie wollen Sie dieses Ergebnis bis zum nächsten Wochenende verarbeitet haben?

Klaas: Rückschläge wie gegen Lotte wird es geben. Wir wissen dies aber sehr wohl einzuschätzen! Natürlich sind sieben Gegentore zu viel. Das kann man auch nicht schönreden. Wir werden das Spiel kurz analysieren und dann möglichst positiv nach vorne schauen.

Was macht Ihnen denn Mut für die kommenden Aufgaben?

Klaas: Wir haben gesehen, dass es funktionieren kann. Ich denke da an die Spiele gegen Rheine und Altenberge, wo wir je eine Halbzeit sehr ordentlich gespielt haben. Darauf lässt sich aufbauen.

Sie setzen verstärkt auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs. Wie bewältigen diese denn die Situation, jetzt ins kalte Wasser geworfen zu werden?

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