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Filmrezensionen

„Au revoir Taipeh“ und „Soul Boy“

wn

Ein junger Taiwanese möchte in Au revoir Taipeh der Geliebten nach Paris folgen und lässt sich, um Reisegeld aufzutreiben, auf illegale Botengänge ein. Während ihm ein ehrgeiziger Polizist und eine Jugendbande auf den Fersen sind, verwirrt ihn die hübsche Buchhändlerin, bei der er Französisch büffelt. An die Filme von Tsang Mian-Ling („What Time Is It?“) angelehnte eindrucksvolle und trotz düsterer Momente heitere Hommage an die taiwanesische Hauptstadt (Cinema).

Tom Tykwer zeichnet als Produzent des einstündigen Spielfilms Soul Boy von Hawa Essuman verantwortlich, die ein modernes Märchen aus den Slums von Kibera in Kenia erzählt. Der Vater des 14-jährigen Abila erkrankt. Dieser muss, um den bösen Zauber zu beenden, im Auftrag einer Hexe schwierige Aufgaben lösen. Entstanden im Rahmen eines sozial-kulturellen Projekts für Afrika (Cinema). -ger-

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