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IVZ-Lokalfenster - Tecklenburger Land

Auf mehr als 1,5 Kilometern Straßen in Recke komplett erneuert

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Steinbeck/Recke. Für die Anlieger im Bereich zwischen Bad Steinbeck und Twenhusen hat das Hoppeln über abgefräste Straßenabschnitte nun ein Ende. Ab Ende nächster Woche können die beiden Gemeindestraßen Strankweg und Hammermühle wieder durchgehend genutzt werden. Dann sind die Asphaltierungsarbeiten ausgeführt, so Werner Otto vom Bauamt der Gemeinde Recke.

Seit gut drei Wochen sind beide Wege nur noch für die Anlieger zu benutzen (wir berichteten). Am Donnerstag sind die insgesamt 850 Meter langen Abschnitte des Strankwegs asphaltiert worden, am Freitag folgten 600 Meter auf der Straße Hammermühle. Die Schotterarbeiten waren bereits in der vergangenen Woche ausgeführt worden. In der kommenden Woche müssen noch die Bankette angefüllt und befestigt werden.

Die Straßenbauarbeiten waren auch Thema in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Donnerstagabend. Jürgen Visse (Bündnis 90/Die Grünen) monierte, dass die abgefrästen Straßenabschnitte so lange unbearbeitet liegen geblieben waren. „Das ist uns auch schon aufgefallen“, meinte Bürgermeister Josef Plumpe dazu und verwies auf den Abschluss der Asphaltierungsarbeiten in dieser Woche.

Die Arbeiten haben insgesamt rund 80 000 Euro gekostet. 40 000 davon hat die Gemeinde übernommen, die andere Hälfte kam durch die erhöhte Grundsteuer A für landwirtschaftliche Grundstücke zusammen. Augrund von Mehreinnahmen der Grundsteuer A in Höhe von weiteren 40 000 Euro konnte zudem ein Teilstück im Bereich Bad Steinbeck gefertigt werden. Wo die Straßenbauer im nächsten Jahr anrücken werden, steht auch schon fest: Dann sind Wege im Bereich Twenhusen an der Reihe.

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