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Ahlener SG

Auswärtspleite beim Tabellenletzten

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Ahlen/Gladbeck. Auch gegen den bisherigen Tabellenletzten VfL Gladbeck reichte es für die Landesliga-Handballerinnen der Ahlener SG nicht zu einem Punktgewinn. Nach der deutlichen Niederlage zuletzt im Derby gegen den ASV Hamm verloren die Rot-Weißen auch ihre Partie gestern Abend mit 13:16 (6:6). „Wir haben zu wenige Chancen genutzt, in der Schlussphase waren uns dann auch die Schiedsrichter nicht gerade wohl gesonnen“, ärgerte sich Trainer Dirk Achtstetter nach der Pleite in der Riesener Sporthalle in Gladbeck.

Schon der Beginn der Partie verlief alles andere als optimal. Fast eine Viertelstunde verging, ehe der erste Ahlener Torerfolg zu verbuchen war. Da hatten die Gastgeber allerdings schon viermal getroffen. Als Gladbeck dann noch auf 5:1 erhöhte, stellte Achtstetter die Deckung um und ließ nun mit einer Vorgezogenen in der Deckung spielen. Das stellte den VfL vor zunächst unlösbare Probleme, so dass die ASG-Damen bis zur Pause ausgleichen konnten.

Doch gleich nach dem Seitenwechsel ließ die ASG zwei Siebenmeter-Chancen ungenutzt, und so hatte sich Gladbeck bis zur 38. Minute wieder auf 9:7 abgesetzt. Trotzdem gelang der Achtstetter-Sieben noch einmal der Ausgleich zum 10:10, dann aber lief kaum noch etwas zusammen bei seinen Schützlingen, die zudem noch Marion Brinkmann nach einer Roten Karte ersetzen mussten. Gladbeck bekam so wieder Oberwasser, setzte sich erneut ab auf 13:10 und brachte diesen Vorsprung über die Zeit.

Ahlener SG: Becker – Hölscher (1), Mathis (4), Brinkmann (1), Niesing, Heppe (2), Guber, Longo (2), Kohlstedt, Kreitinger (1), Frie (1), Hartmann (1)

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