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B-Junioren siegen im Derby

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Nottuln. Die Jugendhandballer von GW Nottuln spielten wie folgt:

Die männliche B-Jugend verschlief die ersten fünf Minuten ihres Spiels in Coesfeld. Doch nach dem 0:5-Rückstand begannen die Grün-Weißen ihre Aufholjagd und kämpften sich zur Halbzeit auf 7:8 herran. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte fand die B-Jugend nicht ins Spiel. So konnte Coesfeld die Führung auf 12:8 ausbauen. Nachdem sie sich im Angriff wieder gefangen hatten, unterliefen den Grün-Weißen zu viele Fehler in der Abwehr. Ab der 13. Minute zeigten die Nottulner dann ihre Stärken, sodass das Derby mit 20:18 gewonnen werden konnte. – Tore: Dario Wottke und Ken Krunke (je 8), Thimo Günnewig, Markus Eschhaus und Jonas Pospisil (je 1).

In einem klasse Spiel gewann die männliche C-Jugend in Gescher mit 29:20. Nottuln führte schnell mit 4:1. Dann aber schlichen sich leichte Fehler ein. Nachdem die Trainer, Thelen und Hofbauer einige Umstellungen vorgenommen hatten, zeigten die Grün-Weißen eine tolle Leistung. Nach der 16:9-Führung zur Halbzeit hatte der Gegner nichts mehr entgegenzusetzen. – Tore: Linnert Determann (11), Marcus Hofbauer (5), Markus Wietholt (4), Linus Kuhlenbäumer (4), Max Halm (2), Jan-Phillip Stegemann (2) und Felix Wottke (1).

Die weibliche E-Jugend gewann gegen Borussia Darup 2 mit 14:1 (7:0). Die GWN-Mädchen erkämpften sich viele Bälle, sodass sie im Angriff oft zum Torwurf kamen. Besonders freute die Nottulner Trainerinnen Maike Große Lordemann und Julyn Braun, dass sich viele Spielerinnen in die Torschützenliste eintrugen. – Tore: Andrea Zumbusch (10), Jasmin Bussmann, Anna Janze, Franka Rotermund und Julika Schwarz (je 1).

Mit 25:20 (11:7) setzte sich die weibliche B-Jugend gegen die DJK Coesfeld durch. Dabei dominierten die Grün-Weißen in der ersten Halbzeit und führten verdient mit 11:7. Doch als der Schiedsrichter wieder anpfiff, schienen die Nottulnerinnen noch mit den Gedanken in der Kabine zu sein. Coesfeld kam durch vier Tore in Folge auf 11:12 heran. „Diese fünf Minuten waren katastrophal. Wir haben jegliche Ordnung auf dem Feld vermissen lassen und uns das gute Pausenresultat innerhalb von fünf Minuten selbst kaputt gemacht“, ärgerte sich Trainerin Britta Frericks, die ihre Mannschaft bei einem Team-Time-Out wachrütteln musste. Danach lief es wieder besser. Die Abwehr, angetrieben von Sophie Seifert und Kristin Pohlkötter, konnte zahlreiche Bälle abfangen, sodass letztlich zwei weitere Punkte verbucht werden konnten. – Tore: Kristin Pohlkötter (10), Sophie Seifert (5), Nina Menke (3), Lea Vacker (2), Leonie Karsties (2), Sultan Akbas (2) und Verena Neinert (1).

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