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Interview mit Markus Schabel vom Sponsor Sparkasse Münsterland Ost

Beste Werbung für das Münsterland

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Münster - Die Sparkasse Münsterland Ost ist seit sechs Jahren treuer Partner des Radsport-Spektakels. Über die Entwicklung und Zukunft des Renn-Pakets sprach mit dem Vorstands-Vorsitzenden Markus Schabel unser Redakteur Alexander Heflik.

Sechs Jahre unterstützt Ihr Unternehmen das Radsport-Spektakel, was bringt der Giro dem Sponsor, der Sparkasse Münsterland Ost?

Markus Schabel: Die Frage ist doch, was bringt der Giro dem Münsterland. Die Sparkasse Münsterland Ost ist auch dafür da, die Region bekannt zu machen und zu unterstützen. Da stehen Begriffe wie dynamisch, begeisternd, lebendig und attraktiv. Der Sparkassen-Giro hat sich mittlerweile national und international in einem Ausmaß etabliert, dass er ein Aushängeschild für die Region ist, und dabei fühlen wir uns auch wohl. Das Radsport-Ereignis ist ein Stück Münsterland geworden.

Als das Unternehmen 2006 in das Sponsoring einstieg, steckte der Profi-Radsport in der größten Krise. Das war ein Wagnis. Hat sich das Engagement gelohnt?

Schabel: Ein Engagement der Sparkasse lohnt sich dann, wenn die Region gut dabei wegkommt, und ich glaube, dass das durchaus der Fall ist. Natürlich gibt es ein paar schwarze Schafe, das gibt es in jeder Sportart. Die Kontrollen aber werden engmaschiger, und ich freue mich über jeden ertappten Dopingsünder. Das macht auch deutlich, wir wollen einen sauberen Sport. Und daran arbeiten wir gemeinsam.

Jetzt läuft der Vertrag mit den Partnern Münster sowie den Kreisen Steinfurt, Warendorf und Borken und Coesfeld noch zwei weitere Jahre nach der Austragung in diesem Jahr. Blicken Sie doch in die Zukunft, wie geht es weiter mit dem Giro?

Schabel: Wir haben jetzt einen vollen Vier-Jahres-Turnus hinter uns, im zweiten sind wir genau mittendrin, aber die Veranstaltung wird überaus positiv in einem großen Ausmaß angenommen. Man kann sagen, der Sparkassen-Giro wird von der Breite getragen und den Profis gezogen. Diese Bandbreite von Profis über Jedermänner zu den Fetten-Reifen-Rennen und den Girolinos macht das Flair, den Kern des Giro aus. So ein Erfolgsmodell kann man nicht einstellen.

Oberbürgermeister Markus Lewe startet erstmals am 3. Oktober in einem Jedermannrennen. Was trauen Sie ihm zu?

Schabel: (lacht) Markus Lewe traue ich grundsätzlich alles zu. Für 60 km, die er fährt, würde ich ein Auto nehmen. Er hat so gut trainiert, dass ich glaube, er wird respektabel ins Ziel kommen.

Was wünschen Sie sich für den Wettkampftag?

Schabel: ich hoffe, dass alle gut ankommen: die Fahre am Ziel und die Botschaften von einem dynamischen und lebenswerten Münsterland.

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