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Filmrezensionen

„Buried - Lebendig begraben“: Genau

wn

Ein ungewöhnliches Experiment, das Sogwirkung aus Urängsten entwickelt, steht mit dem spannenden Horrorthriller „Buried - Lebendig begraben“ an.

Begrenzt auf einen einzigen Schauplatz und mit Ryan Reynolds in jeder Einstellung der rund neunzig Minuten, entwickelt sich der Film zum Wettlauf mit der Zeit.

Wenn „Buried“ einsetzt, liegt der amerikanische Lastwagenfahrer Paul Conroy (Reynolds) bereits in einer Holzkiste, wo er ein fremdes Mobiltelefon, ein Benzinfeuerzeug und Leuchtraketen vorfindet.

Im Irak-Krieg entführt, muss er alles dransetzen, seine Entführer, die fünf Millionen von der Regierung haben wollen, hinzuhalten und zu überzeugen.

Entführer, Regierung, Geheimdienste und Familie sind nie im Bild des klaustrophobischen Geschehens zu sehen. Das bietet Reynolds („Selbst ist die Braut“) in diesem einzigartigen Überlebenskampf die Chance, sein Können zu zeigen. Der Mann ist kein Leichtgewicht.

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