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Jobmesse-Artikel

Burn-out vorbeugen

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Arbeiten ist wichtig, aber zu viel arbeiten ist wiederum schlecht für die Gesundheit. Dauerhaft zu viel Arbeit oder nur unter Stress arbeiten sowie Frustration kann zum Ausbrennen führen. Damit das Betriebsklima einzelner Mitarbeiter nicht durch das Burn-out-Syndrom beeinträchtigt wird, müssen die Führungskräfte aufmerksam sein und auf möglich betroffene Personen achten.

Häufig macht sich das Syndrom durch Merkmale wie erhöhte Reizbarkeit, Erschöpfung und Desinteresse an eigener Arbeit bemerkbar. Gefährdet sind vor allem Personen, die an ihrem Arbeitsplatz wenig Entfaltungsmöglichkeiten haben und Routinetätigkeiten ausführen – aber auch Mitarbeiter, die sich überdurchschnittlich in ihrem Job engagieren und regelrecht dafür brennen. Kritisch wird es vor allem, wenn ein Vorgesetzter oder eine ganze Mitarbeitergruppe von dem Syndrom infiziert wird.

Denn die schlechte Laune überträgt sich auf andere – durch Krankschreibungen erhöht sich der Druck auf die einzelnen Mitarbeiter weiterhin, was sich wiederum negativ auf sie auswirkt. Daher sollten Führungskräfte einen regelmäßigen Kontakt mit den Mitarbeitern halten und ihnen bei Bedarf ein individuelles Feedback geben. Wichtig ist zudem, klare Ziele und Erfolgskriterien zu definieren. Auch Anerkennung und das Gefühl wichtig für die Firma zu sein können den Mitarbeitern eine gute Laune verschaffen und gegen das Burn-out-Syndrom vorbeugen.

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