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Damen wollen nicht Opfer spielen

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Ahlen. Zu Gast beim TV Wanne 1885 sind am Sonntag um 16 Uhr die Landesliga-Handballerinnen der Ahlener SG und wollen nach Möglichkeit den 25:21-Hinspielsieg wiederholen. Damit könnten die Rot-Weißen mit den direkt vor ihnen auf Platz fünf liegenden Gastgebern gleichziehen und wären gut gerüstet für das kommende Heimspiel gegen den Bochumer HC.

„Wenn wir die nächsten zwei Spiele gewinnen, haben wir einen Bombenstart in der Rückrunde hingelegt“, hofft auch Trainer Dirk Achtstetter auf einen doppelten Punktgewinn in Wanne, der durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Zwar ist Torhüterin Gabi Geers noch verletzt und Martina Michalczik wird, um sich nicht festzuspielen, wieder mit der Reserve auflaufen, dafür kehrt aber Sabrina Hartmann ins Team zurück. Ansonsten ist der Kader, von der noch verletzten Merle Klement abgesehen, nahezu komplett.

Ein Sieg in Wanne und anschließend gegen den Tabellenvorletzten aus Bochum würde den ASG-Damen ein positives Punktekonto bescheren und für zusätzliche Motivation im anschließend anstehenden Derby beim ASV Hamm sorgen. „Wir haben dafür hart trainiert, mit etwas Glück könnten wir das schaffen“, gibt sich der Ahlener Coach zuversichtlich.

Der TV Wanne erwies sich im neuen Jahr als Mannschaft mit zwei Gesichtern. Bezwang man zunächst mit dem ASV Hamm eines der Topteams auswärts mit 29:26, so leistete man sich am vergangenen Wochenende eine 16:17-Niederlage bei Liga-Schlusslicht VfL Gladbeck. „Ich gehe mal davon aus, dass Wanne gegen uns sehr aggressiv spielen wird. Die wollen die Niederlage gegen Gladbeck wiedergutmachen und wir sollen das Opfer sein“, ist der Ahlener Coach auf der Hut und gewarnt.

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