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Cine-Lenz

Der neue "Asterix": Bully badet in der Antike

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Warmgelaufen hat sich Michael Schumacher in der Filmbranche, als er im Animationsfilmchen „Cars“ einen Einsatz als Synchronsprecher hatte. Jetzt nimmt er sich noch einmal selbst aufs Korn – und ist dabei sogar auf der Leinwand zu sehen. In „Asterix bei den Olympischen Spielen“ (seit gestern im Kino) ist er einer der Fahrer beim antiken Wagenrennen – und rollt natürlich mit einem ferrari-roten Gefährt aus der Boxengasse.

Wenn auch die Nasen von Asterix und seinen Herrschaften weitgehend unbekannt sind (mal abgesehen von Gerard Depardieu), geizt der Film ansonsten nicht mit Prominenz. Kicker Zinedine Zidane darf einen besonders harten Kopfball verteilen. Und die ersten Bilder von Bully Herbig in der Rolle des stummen Legionärs Redkeinstus lassen vermuten: Auch dieser Auftritt des Komikers wird nicht unwitzig.

Worum es im Film geht? Natürlich um die Liebe. Der griechische König Aderlas hat beschlossen, demjenigen seine schöne Tochter Irina zur Frau zu geben, der die Olympischen Spiele gewinnt. In die Reihen der Verehrer drängeln sich Cäsars Sohn Brutus, aber auch der smarte Gallier Romantix. Und der hat einen Zaubertrank und etliche Stammesgenossen in der Hinterhand. Allerdings sind die Regeln streng und Doping wird geahndet. Aber man muss den Zaubertrank doch nur gut verstecken...

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