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Die jüngste Garde verkauft sich tapfer

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Ahlen/Ennigerloh. Erfahrung sammeln, Wettkampfluft schnuppern, neue Strecken ausprobieren: Unter diesem Motto stand für die Wettkampfmannschaften vier und fünf der ASG-Schwimmabteilung das 25. Schwimmfest um den Drubbel-Pokal.

In Ennigerloh traten die Jüngsten des Vereins (Jahrgänge 2001 bis 1996) über die 25- und 50-Meter-Distanzen an, einige nahmen auch erstmals die 100-Meter-Strecken in Angriff. Vorrangiges Ziel waren nicht Medaillen, sondern das persönliche Erleben und Durchstehen zweier langer Wettkampftage mit einem großen Teilnehmerfeld.

Persönliche Bestzeiten gab es viele. Ein spezielles Lob erhielten diejenigen, die am Ende auch noch vorn lagen. Allen voran Isabell-Hibba Abiad und Ajdina Hasanovic. Ihnen gelang über 25 Meter Schmetterling beziehungsweise 25 Meter Rücken der Sprung ganz nach oben. Aufs Treppchen schafften es auch Nikita König über 25 und 50 Meter Rücken (2./3.), Fine Dortmann (25 Meter Schmetterling, 2.), Theresa Fiehe (25 Meter Rücken, 3.) und Christian Karb (50 Meter Brust, 3.). Nur knapp eine Medaille verfehlten Sabrina Wolke, Luca Fischer und Nikita König mit ihren vierten Plätzen.

Aber auch für die anderen Ahlener Schwimmer war der Drubbel-Pokal eine wichtige Erfahrung am Beginn ihrer sportlichen Entwicklung.

Für die ASG traten noch in Ennigerloh an: Pia Leifeld, Tessa van der Linde, Leonie Vorbrink, Belgin Karabürme, Christine Hagedorn, Anne Rittmeier und Leon van der Linde.

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