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Die Luftlandebrigade 26 „Saarland“

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Saarlouis – Der am Mittwoch in Afghanistan getötete Bundeswehrsoldat gehörte der Luftlandebrigade 26 „Saarland“ an. Dieser Fallschirmjägerverband ist Teil der Division Spezielle Operationen in Regensburg. Er ist unter anderem auf Schutz- und Evakuierungsmaßnahmen im Ausland spezialisiert und hat in den vergangenen Jahren an vielen Auslandseinsätzen der Bundeswehr etwa in Somalia, Bosnien oder im Kongo teilgenommen.

Die „Saarland“-Brigade hat ihr Hauptquartier in Saarlouis. Weitere Standorte sind Merzig und Lebach (ebenfalls im Saarland) sowie das pfälzische Zweibrücken. Derzeit gehören rund 3500 Soldaten zu dem Verband. Die Einheit war 1958 im baden-württembergischen Esslingen aufgestellt worden und ist seit 1972 in Saarlouis stationiert. Am vergangenen Wochenende hatte die „Saarland“-Brigade mit einem großem Fest ihren 50. Geburtstag gefeiert.

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