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"Doll Domination": Die Kätzchen provozieren wieder

wn

Die Pussycat Dolls sind derzeit dick im Geschäft. Das war vor ihrem neuen Album „Doll Domination“ lange nicht mehr unbedingt der Fall. Doch mit der neuen Platte hat das Mega-Promoting begonnen – und die „Kätzchen-Spielzeuge“ stehen wieder im Rampenlicht. Dort, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Als die Dolls vor einigen Tagen bei „Schlag den Raab“ eine provokante Performance zu „When I grow up“ hinlegten, kam der Stotter-Moderator noch mächtiger ins Schwitzen als sonst. Und geht es nach den frisch gebackenen Video-Music-Award-Gewinnerinnen, ist der nächste Schritt auf der Karriereleiter schon in Planung: der Einstieg ins Filmgeschäft.

Doch gemach: Vor fast genau drei Jahren veröffentlichte die sexy Frauengruppe ihr Debütalbum. Als hätte die Musikwelt just auf diese freizügigen Girlies aus Los Angeles gewartet – was natürlich Quatsch ist – waren die Songs der jungen Frauen ruckzuck in aller Munde. Und das, obwohl ihre vor Erotik knisternden Lieder nichts wirklich Überraschendes an sich haben.

Vielleicht fühlt sich vor allem die schillernde Frontlady Nicole Scherzinger von ihrer innigen Beziehung zu Formel-Eins-Fahrer Lewis Hamilton beflügelt. Oder den Kätzchen tut der „Liebesguru“ gut, von dem sie sich jüngsten Meldungen zufolge bei Stress kräftig drücken lassen. Er sollte seinen Griff allerdings beizeiten lockern, damit nicht zu viele Klangexperimente á la „Magic“ (Entengeschnatter!) herauskommen.

Bliebe den Dolls nur zu wünschen, der Weg nach Hollywood möge zu steinig sein – ihrer Musik zuliebe.

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